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Energiesparlampen - Das sollten Sie wissen
Gerüchte um die giftige Birne
Was Sie über Energiesparlampen wissen sollten
Mit der richtigen Glühbirne können Sie viel sparen. Nicht nur Energie sondern auch bares Geld.
Im Vergleich zur klassischen Glühbirne verbraucht eine Energiesparlampe deutlich weniger Strom und entlastet so das Klima und den eigenen Geldbeutel. Doch die derzeit erhältlichen Kompaktleuchtstofflampen, wie die Energiesparbirne korrekt heißt, enthalten geringe Mengen schädlicher Stoffe. Die Mülltonne ist für sie daher tabu. Zudem sind manche Energiesparlampen in den vergangenen Monaten wegen Qualitätsmängeln ins Gerede gekommen. Es ist also an der Zeit, die wichtigsten Fragen zur Energiesparlampe zu beantworten.
Was spricht denn eigentlich gegen die gute, alte Glühbirne?
Bei der Glühbirne werden rund 97 Prozent der Energie gar nicht in Licht umgewandelt, sondern gehen als Wärme verloren. Um Küche, Wohnzimmer und Bad zu erhellen, verbrauchen wir somit viel zu viel Strom. Das belastet den eigenen Geldbeutel und das Klima. Beispielsweise spart eine Energiesparlampe mit 14 Watt in ihrer Lebenszeit gegenüber einer vergleichbaren Glühbirne mit 70 Watt rund 270 Kilogramm Kohlendioxid (CO2) und mehr als 80 Euro.
Wie erkenne ich, welche Birne ein Stromfresser ist?
Die entscheidende Angabe für den Stromverbrauch ist die Wattzahl. Die Einheit (Watt, abgekürzt W) gibt an, wie viel Energie verbraucht wird. Je mehr Watt eine Birne hat, desto mehr Strom wird sie im Betrieb verbrauchen. Das gilt unabhängig von der Art der Birne und ihrer Helligkeit.
Welche Alternativen zur Glühbirne gibt es denn?
Längst lässt sich Licht wesentlich effizienter herstellen als mit der veralteten Technik der Glühbirne: Die Kompaktleuchtstofflampe (im Sprachgebrauch meist „Energiesparlampe“ genannt) beispielsweise benötigt bei gleicher Helligkeit gegenüber Glühlampen etwa 80 Prozent weniger Strom! Außerdem halten Energiesparlampen etwa 5 bis 15 Mal länger als normale Glühlampen.
Auch Halogenleuchten verbrauchen bei gleicher Helligkeit weniger Strom als klassische Glühbirnen. Mit einer Einsparung von nur 30 Prozent reichen sie aber nicht an Energiesparlampen heran. Und achten Sie im Einzelfall auf die Wattangabe.
Viel versprechender sind da LED-Leuchten: Die modernen Lampen aus so genannten Leuchtdioden versprechen für die Zukunft noch höhere Einsparpotenziale als Energiesparlampen.
Mini-Energiesparlampe
Ist die klassische Glühbirne bald verboten?
Ja, die EU hat beschlossen, den Verkauf (nicht die Benutzung) der energiefressenden Glühbirne schrittweise zu verbieten. Matte Birnen wurden gleich vom Markt genommen, im September 2009 kamen als nächstes klare 100-Watt-Birnen hinzu. Schließlich steht ab dem 1. Januar 2012 keine klassische Glühbirne mehr in den Verkaufsregalen. Dann dürfen nur noch Energiesparlampen, LED-Leuchten und besonders effiziente Halogenleuchten verkauft werden.
Soll ich meine Glühbirnen nicht erst aufbrauchen, bevor ich auf Energiesparlampen umsteige?
Der Umstieg lohnt sich sofort, denn mit jedem Tag schonen Sie Klima und Geldbeutel. Wählen Sie anhand der folgenden Informationen und der unten aufgeführten Links qualitativ hochwertige und für Ihren Bedarf passende Energiesparlampen aus, mit denen Sie dann umgehend ihre existierenden Glühlampen ersetzen. Alte, noch funktionierende Glühlampen können Sie ja als Notfallreserve (zum Beispiel für den Umzug) aufheben.
Enthalten Energiesparlampen nicht giftiges Quecksilber?
Ja, derzeit enthalten alle Energiesparlampen etwas Quecksilber im Leuchtgas. Neue Energiesparlampen enthalten etwa zwei Milligramm Quecksilber. Ältere Leuchtstoffröhren (Stablampen) können noch bis zu 15 Milligramm enthalten. Außerdem ist das Quecksilber von Energiesparlampen wie auch bei anderen Leuchtstofflampen hermetisch dicht eingeschlossen und kann nur beim Zerbrechen des Glases entweichen. Im Normalbetrieb sind Energiesparlampen also völlig ungiftig. Aufgrund des Quecksilbergehalts dürfen Energiesparlampen aber nicht im Hausmüll entsorgt, sondern müssen derzeit bei den kommunalen Entsorgestellen zurückgegeben werden.
In diesem Fall sinkt die Gesamt-Quecksilberbelastung der Umwelt sogar durch den Einsatz von Energiesparlampen: In Deutschland sind Kohlekraftwerke für zwei Drittel der Quecksilberemissionen verantwortlich. Quecksilber und andere Schadstoffe wurden vor Jahrmillionen von Pflanzen gebunden. Heute sind sie in der Kohle konzentriert und werden beim Verbrennen freigesetzt. Da klassische Glühbirnen fünfmal so viel Strom verbrauchen und daher für ihren Betrieb fünfmal so viel Kohle verbrannt werden muss, sind sie für deutlich höhere Quecksilber-Emissionen verantwortlich als (korrekt entsorgte) Energiesparlampen.
Energiesparlampen gehören nicht in den Hausmüll!
Gibt es auch Energiesparlampen ohne Quecksilber?
Bislang noch nicht. Einige Hersteller forschen jedoch daran. Energiesparende Lampen auf Basis der LED-Technologie funktionieren ohne Quecksilber, sind jedoch erst vereinzelt zu kaufen.
Was mache ich, wenn das Glas einer Energiesparlampe kaputt geht?
Falls versehentlich eine ausgeschaltete Lampe zerbricht, so besteht auf Grund der geringen Menge an Quecksilber keine akute Gesundheitsgefahr. Es wird jedoch trotzdem empfohlen für einige Minuten kräftig zu lüften. Zudem sollte als Grundregel gelten: Keinen Staubsauger benutzen, um die Lampenreste zu entsorgen! Denn mit dem Staubsauger können die Quecksilbertröpfchen noch feiner verteilt werden und in die Atemluft gelangen. Einige Energiesparlampen binden das Quecksilber in Form von Amalgam, wenn die Lampe ausgeschaltet ist. Das Quecksilber kann dann beim Zerbrechen gar nicht in die Atemluft gelangen.
Sollte die Lampe platzen, während sie angeschaltet ist – was nur sehr selten passiert – hilft die Bindung durch Amalgan nicht weiter. Dann gilt die Zusatzregel: Alle Türen zum Zimmer schließen, Fenster öffnen und den Raum für mindestens 15 Minuten verlassen! Und immer gilt: Die Lampenreste sorgfältig mit einer steifen Pappe auf einem Stück Papier zusammenkehren oder mit Klebeband aufnehmen, dann die Stelle, an der die Lampe zerbrach, mit einem kleinen nassen Lappen reinigen. Die Lampenreste, Pappe, Klebeband und Lappen dann in ein Schraubglas zu stecken, dieses verschließen und mit einem Zettel „Achtung, kann Quecksilberreste von Energiesparlampen enthalten“ bei den kommunalen Entsorgungsstellen abliefern. So empfiehlt es zumindest die amerikanische Umweltbehörde EPA. Gegen Bruch und Quecksilberemissionen kann man sich zusätzlich schützen, indem man ausschließlich Energiesparlampen kauft, die mit einer zweiten bruchsicheren Glashülle geschützt sind. Solche Leuchten haben die Form einer normalen Glühbirne – der innen liegende Leuchtstab ist nicht mehr sichtbar.
Wohin mit Energiesparlampen, die nicht mehr funktionieren?
Niemals die Energiesparlampe in den Hausmüll oder in den Glascontainer werfen! Denn sie enthält geringe Mengen giftigen Quecksilbers. Wenn Energiesparlampen im Hausmüll entsorgt werden, kann das darin enthaltene Quecksilber unkontrolliert in die Umwelt gelangen – spätestens in der Müllverbrennungsanlage.
In Deutschland nehmen öffentliche Entsorger (Wertstoff- und Recyclinghöfe, Schadstoffmobil) die Lampen kostenlos zurück und auch im Handel wächst die Zahl der Sammelstellen. Die Initiative „Sauberes Licht, sauber recycelt.“ setzt sich dafür ein, die Anzahl der Sammelstellen weiter auszubauen. Wo Verbrauchern ihre nächstgelegene Rücknahmestelle finden, erfahren sie in der postleitzahlengenauen Suche unter www.lichtzeichen.de/sammelstellen.
Fragen Sie auch im Handel nach, wo Sie die Lampen erworben haben, ob eine Rückgabe möglich ist! So erhöhen Sie den Druck, dass der Handel Rücknahmebehälter zur Verfügung stellt, wie das bei Batterien bereits jetzt der Fall ist.
Wie entsorge ich nicht mehr funktionierende LED-Lampen?
Genauso wie Energiesparlampen müssen auch LED-Lampen fachgerecht entsorgt werden. Dafür stehen die gleichen Sammelstellen zur Verfügung wie für Energiesparlampen (s. o.).
Und wohin mit kaputten Glühlampen und Halogenlampen?
Diese Leuchtmittel gehören nach wie vor in die Restmülltonne (Graue Tonne), auch wenn sie aus wertvollen Rohstoffen (Metalle, Glas) bestehen. Zum Teil werden diese in der Abfallbehandlungsanlage aussortiert.
Gibt es auch unter Energiesparlampen Qualitätsunterschiede?
Ja, und zwar beträchtliche. Die Farbe und Gleichmäßigkeit des Lichts unterscheiden sich ebenso wie die Lichtausbeute allgemein. Auch die Lebensdauer und Schaltfestigkeit (siehe unten) der Lampen variiert oft stark zwischen Markenprodukten und Billigangeboten. Weitere Pluspunkte von Qualitätsprodukten sind Amalgambindung des Quecksilbers (siehe oben), niedrige Quecksilbergehalte und Splitterschutz.
Seit dem 1. September 2010 müssen die Hersteller auf den Packungen wichtige Informationen wie den Stromverbrauch, die Lebensdauer, die Wärme des Lichts und die Zeit, bis die Lampe leuchtet, angeben. Dies bietet eine wichtige Orientierung beim Kauf. Zudem vergibt das Umweltbundesamt für besonders empfehlenswerte Energiesparlampen ab sofort das Zeichen „Blauer Engel“. Und die Stiftung Warentest führt regelmäßig Vergleichstests mit am Markt erhältliche Sparlampen durch.
Soll man Energiesparlampen auch dann ausschalten, wenn man nur kurz das Zimmer verlässt?
Die Lebensdauer heutiger Energiesparlampen hängt nur noch wenig von der Schalthäufigkeit ab. Auch der Stromverbrauch beim Anschalten ist nur leicht erhöht. Wenn zwischen Aus- und Wiederanschalten voraussichtlich mehr als zwei Minuten liegen, kann man die Sparbirnen also getrost ausschalten.
Der einzige Nachteil beim Anschalten von vielen Energiesparlampen ist ihre temperaturabhängige Helligkeit. Erst nach einer bis zwei Minuten Aufheizphase entfalten sie ihre volle Helligkeit. Dies kann bei Lampen, die nur kurz benötigt werden, ungünstig sein (wie in Abstellkammern, Gästetoiletten oder Treppenhäusern). Während der Startphase haben die Lampen – aufgrund der Temperatur der Leuchtstoffes – oft eine andere Lichtfarbe. Hochwertige Lampen mit Vorheizfunktion stehen dagegen sofort mit der richtigen Lichtfarbe zur Verfügung. Diese weisen auch eine nahezu unbegrenzte Schaltfestigkeit auf. Information zu Schaltfestigkeit und Anlaufzeit finden Sie künftig auch auf der Verpackung von Sparlampen.
Ist das Licht von Energiesparlampen nicht immer „kalt“?
Eines der am häufigsten genannten Argumente gegen die Energiesparlampen betont ihr zwangsläufig „kaltes“ Licht. Längst sind jedoch Kompaktleuchtstofflampen mit fast allen Lichtfarben erhältlich. Dies reicht von sehr kaltem Tageslicht (Farbtemperatur 5500 Kelvin) bis zu „extra-warmweiß“ (2700 Kelvin). Zum Vergleich: Das gelbe Licht der klassischen Glühbirne hat eine Farbtemperatur von 2500 Kelvin. Außerdem sind auch farbige Kompaktleuchtstofflampen erhältlich. Auch bei der Wahl der Farbtemperatur fährt man mit hochwertigen Produkten oft besser. Die Lichtfarbe muss künftig auf der Lampenverpackung angegeben werden.
Wie verhält es sich mit der elektromagnetischen Strahlung von Energiesparlampen?
Genau wie eingeschaltete Glühlampen erzeugen auch leuchtende Energiesparlampen elektrische und magnetische Felder. Die Feldstärke ist jedoch geringer als bei Haushaltsgeräten wie Bügeleisen, Handmixer oder Fön. Eine aktuelle Studie des Bundesamts für Strahlenschutz belegt, dass die elektrischen und magnetischen Felder der Energiesparlampen ebenso wie deren optische Strahlung (vor allem UV-Wellen) die internationalen Grenzwertempfehlungen einhalten. Hinsichtlich mehrerer für den Strahlenschutz wichtiger Charakteristika unterscheiden sie sich ohnehin nur gering von Glühlampen.
Besonders elektrosensible Personen, die Energiesparlampen dennoch sicherheitshalber meiden wollen, können auf als „strahlungsarm“ gekennzeichnete Lampen zurückgreifen. Alternativ stehen hocheffiziente Halogenlampen oder LED-Lampen zur Verfügung, die vom EU-Verbot nicht betroffen sind.
Wie sieht es aus mit gesundheitlichen Auswirkungen durch mögliches Flimmern oder das Farbspektrum von Energiesparlampen?
Eine extra von der EU-Kommission in Auftrag gegebene Studie hat keine belastbaren Belege dafür gefunden, dass die Lichtfrequenz von Energiesparlampen Epilepsie-Patienten oder gesunde Verbraucher gefährdet. Moderne Energiesparlampen operieren ohnehin in Frequenzbereichen jenseits der menschlichen Wahrnehmungsschwelle.
Der im Vergleich zur Glühbirne hohe Anteil ultravioletter (UV) und blauer Strahlung im Lichtspektrum der Energiesparlampe kann bestehende Grenzwerte dann erreichen, wenn man sich dem Licht für lange Zeit (über 8h) ununterbrochen, direkt und in nächster Nähe (unter 20 cm) aussetzt. Besonders lichtsensible Personen könnten sich jedoch bereits früher beeinträchtigt fühlen. Abhilfe schaffen hier zusätzliche Lampenhüllen bzw. Lampenschirme oder auch eine Glasabdeckung, um den UV-Anteil herauszufiltern.
In jedem Fall gilt zudem auch hier: Vom Glühbirnenverbot nicht betroffen und damit auch künftig erhältlich sind hocheffiziente Halogenlampen und LED-Lampen. Erstere verfügen über ein der Glühbirne vergleichbares Farbspektrum (enthalten aber auch UV-Licht). LEDs sind mit verschiedensten Lichtfarben erhältlich und emittieren praktisch keine ultraviolette Strahlung, da ihr Lichtspektrum lediglich aus nur einem sehr kleinen Frequenzbereich besteht (monochromatisches Licht).
Meine Energiesparlampe wirkt dunkler als die vergleichbare Glühbirne – warum?
Da bei einer herkömmlichen Glühbirne der Lichtstrom von der dünnen Glühwendel ausgeht, bei der Energiesparlampe der Lichtstrom dagegen von der ganzen Leuchtmitteloberfläche ausgestrahlt wird, erscheint eine Glühbirne dem Auge gegenüber einer Energiesparlampe mit identischem Lichtstrom als heller. Wenn man also in die Lampe hineinsieht, wirkt die alte Glühbirne heller; betrachtet man den gesamten Raum, wird dieser durch eine vergleichbare Energiesparlampe stärker erleuchtet.
Ist eine Energiesparlampe auch dimmbar?
Gewöhnliche Energiesparlampen nicht. Aber es gibt dimmbare Energiesparlampen. Diese sind auf der Verpackung entsprechend gekennzeichnet – und meist teurer.
Wie sieht die Ökobilanz von Energiesparlampen aus?
Auch wenn man die Herstellung der Leuchten mit einbezieht, bleiben Energiesparbirnen aus klimapolitischer Sicht gegenüber Glühbirnen klar im Vorteil. Die Produktion einer Energiesparlampe benötigt zwar etwa das Zehnfache der Energie für die Herstellung einer Glühlampe, durch die lange Lebensdauer und den fünffach geringeren Stromverbrauch im Betrieb wird dies jedoch deutlich überkompensiert. Bei der Entsorgung kommt der Bilanz von Energiesparlampen zugute, dass (richtig entsorgte) Energiesparlampen recycelt werden und wegen der längeren Lebensdauer geringere Abfallmengen produzieren.
Was fordert der NABU von Herstellern, Handel und Politik?
- Einfache Rückgabe kaputter Energiesparlampen ermöglichen: Wie bei Batterien längst üblich, sollte jedes Geschäft, das Energiesparlampen verkauft, die zu entsorgenden Lampen auch wieder kostenfrei zurücknehmen. Das vermeidet auch lange Anfahrten zu den kommunalen Entsorgungsstellen mit dem Auto, die die Energiebilanz der Lampen wieder verschlechtern.
- Schadstofffreie Energiesparlampen entwickeln und an Alternativen forschen: Die Hersteller sollten möglichst bald Energiesparlampen ganz ohne Quecksilbergehalt auf den Markt bringen. Außerdem setzt sich der NABU für eine Weiterentwicklung von LED-Leuchten ein, die Energiesparlampen bei Energieeinsparung und Lebensdauer noch deutlich übertreffen. Die Politik sollte den Grenzwert für den Quecksilbergehalt kontinuierlich senken.
- Elektromagnetische Strahlung von Energiesparlampen senken: Die vorsorgliche Verringerung der Strahlenbelastung ist vergleichsweise einfach. Am Markt verfügbare, „strahlungsarme“ Energiesparlampen belegen dies.
Links:
Energieeffiziente Produkte bei EcoTopTen
Die Energiesparlampe bei Wikipedia - mit Kostenrechnung
Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz
Weitere Wege Energie zu sparen
Tipps zum Energiesparen
Immer mehr wird deutlich, dass praktische Maßnahmen zum Energie sparen nicht nur für den Klimaschutz von Bedeutung sind, sondern auch einen großen Vorteil für den eigenen Geldbeutel bringen können.
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zuletzt aktualisiert im Dezember 2011

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