NABU.de Ökologisch leben Naturschutz
Praxistipps Naturschutz
So helfen Sie der Natur
NABU-Tipps zum Selbermachen
Manchmal genügt es schon einen Teich anzulegen, eine Nisthilfe für Wildbienen zu basteln oder einen Reisighaufen als Überwinterungshilfe für Igel im Garten liegen zu lassen. Wie Sie der Natur am besten helfen können, verraten wir Ihnen hier. Wir geben Ihnen immer wieder neue Tipps, wie Sie der Natur helfen können.
Tierwohnungen bauen
NABU-Experte Julian Heiermann über Nisthilfen und Wohnungsbau

Wenn es aus der ersten selbst gebauten Tierwohnung zwitschert, schnüffelt, fiept oder summt haben Sie alles richtig gemacht: Die neuen Mieter sind da! Wer Unterkünfte für Tiere wie Meisen, Fledermäuse und Hummeln zimmert, lindert deren Wohnungsnot. Denn natürliche Heime sind rar und viele tierische Gäste in ihrem Bestand bedroht. Wenn Sie das Werkeln beginnen, werden Sie merken: Tierwohnungen bauen macht Riesenspaß.
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Locker und mit Schwung
Mähen mit der Sense ist kein Hexenwerk

Früher klopften die Landwirte beim Dengeln mit einem speziellen Hammer die Schneidekante platt, damit diese scharf wurde. Dieses Vorgehen setzte ausreichende Erfahrung und gute Treffsicherheit voraus. Doch über diese verfügen heutzutage nur noch wenige. Deswegen gibt es inzwischen moderne Hilfsmittel wie den sogenannten Schlagdengler. Damit ist das Dengeln kein Hexenwerk und auch für Anfänger kein Problem.
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Häschen in der Grube
Allein, aber nicht verlassen!

Auch wenn es draußen noch kalt, windig und unangenehm ist, werden in den nächsten Wochen bereits die ersten jungen Feldhasen geboren. Eng aneinander gedrängt hocken sie dann in der vom Muttertier gescharrten oberirdischen Mulde. Bitte sammeln Sie die vermeintlich verlassenen Junghasen nicht ein. Sie werden von der Mutter versorgt, auch wenn diese gerade nicht zu sehen ist.
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Tierfallen am und ums Haus
Über Gefahren für Wildtiere im häuslichen Umfeld

Eigentlich sind unsere Siedlungen Lebensraum für viele Tierarten, die Gebäude als Felsersatz, Gärten und Anlagen als Ersatz-Natur besiedeln. Dabei tauchen sie an den unerwartetsten Plätzen auf, selbst in unmittelbarer Nähe lärmenden Verkehrs, lauter Maschinen oder belebter Wege. Aber die Verstädterung bieten neben Chancen auch Risiken: Schächte, Straßen, Lichtquellen oder Wasserstellen können tödliche Fallen werden.
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Geben Sie Nachtjägern Quartier
Basteln Sie einen Unterschlupf für Fledermäuse

Ein Quartier für Fledermäuse ist schnell gebaut. Fledermauskästen sind nicht schwer nachzubauen. Hier finden Sie die Bauanleitung und einige Tipps von Experten. Wer keine Zeit zum Selbermachen oder zwei linke Hände hat, der kann fertige Nistkästen beim NABU-Naturshop bestellen. Es gibt vier unterschiedliche Modelle.
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Platz ist im kleinsten Stängel
Nisthilfen und Quartiere für Wildbienen und andere Insekten
Unsere heimischen Wildbienen benötigen Hohlräume in Holz, Stängeln oder Steinen, um darin ihre Brutkammern anzulegen. Wer diesen Insekten hilft, muss keine Stechattacken befürchten. Solitärbienen sind harmlos und friedlich, selbst in Terrassennähe angebrachte Nistkästen, Holunder- oder Schilfbündel stellen keine Gefahr dar. Insekten-Nisthilfen kann man selber basteln oder auch im Fachhandel erwerben.
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Naturschutz-Schmunzel-Geschichten
Beiträge aus der Praxis zum Lesen, Nachdenken und Aktiv werden
Die erste Geschichte berichtet von der jungen Schwalbenfamilie, die ihr neues Zuhause in einer Wollmütze fand. Nach dem Absturz ihres Nestes konnten durch die erfinderische Neukonstruktion aus Wollmütze und Filzhut die Leben von vier kleinen Jungen gerettet werden! haben Sie Freude beim Lesen oder schicken Sie uns selbst Ihre persönlichen Beiträge zum Naturschutz.
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Winterliche Garten-Quartiere für Igel
Der NABU gibt Tipps zum Umgang mit den Stacheltieren
Mancher Tierfreund fragt sich beim Anblick eines Igels, ob das kleine Kerlchen wohl heil über den Winter kommen wird. Doch für gesunde Igel gehören die Vorbereitungen auf den Winterschlaf zur Routine. Problematisch wird es manchmal bei der Suche nach einem geeigneten Winterquartier. Nur im naturnahen Garten finden die Stacheltiere ausreichend Unterschlupf.
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Auch Fledermäuse suchen Winterquartiere
Jetzt Keller und Dachstühle öffnen
Braunes Langohr
Auch die heimischen Fledermäuse suchen nun nach geeigneten Winterquartieren. Doch immer mehr Quartiere in Höhlen, Stollen oder Kellern werden verschlossen oder die Tiere werden dort immer wieder gestört. In Dachstühlen verenden die in Kolonien lebenden Säugetiere, wenn giftige Holzschutzmittel eingesetzt werden, oder sie werden vertrieben, weil die Dächer hermetisch verschlossen sind. Infos zum Fledermausschutz bieten die NABU-Fledermausbroschüre (zur Bestell-Liste...), das Fledermaus-Infoblatt (PDF zum Download, 159 KB) und die Wissensseiten auf der Batnight-Homepage des NABU.
Mehr Platz für den Spatz
Einen Reihenhaus für den Vogel des Jahres 2002
Machen Sie es den Spatzen und allen anderen Bewohner in unseren Städten und Dörfern gemütlich. Laden Sie ein zum Nistkastenbau. Eine Bastelanleitung liefern wir gleich mit.
Spatzen sind Höhlen- und Nischenbrüter. Sie bauen ihre Nester meist in Mauernischen und -spalten oder unter Dachpfannen. Sanierungsmaßnahmen älterer Gebäude und versiegelte Fassaden neuer Gebäude verhindern, dass Haussperlinge ihre traditionellen Brutplätzen nutzen können. Haussperlinge nehmen herkömmliche Nistkästen jedoch nicht immer an, weshalb hier ein spezielles Spatzen-Mehrfamilienhaus vorgestellt wird.
Wer nicht gerne bastelt, kann das Reihenhaus (siehe Bild) für Spatzen auch fix und fertig kaufen beim (Preis 60,50 Euro zzgl. Versandkosten):
NABU Hamburg
Osterstraße 58
20259 Hamburg
Tel. 040.69 70 89-0
Bauanleitung für das Spatzenreihenhaus (PDF-Dokument, 311 KB)

Grüner telefonieren
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Ökostrom
Jetzt Stromanbieter wechseln und Atom- und Klimarisiken abschalten! Mehr
Naturschutzmacher
Wir sind für den NABU aktiv. Mehr
Sprit sparen
Der NABU gibt Tipps, wie Sie beim Auto fahren Geldbeutel und Umwelt schonen. Mehr
77 Klimaschutz-Tipps
Auch Sie können das Klima retten! Mehr
Ökotextilien
Der NABU gibt Tipps für den Kauf von Mode ohne Gentechnik. Mehr
Online-Vogelführer
Mit wenigen Klicks 250 heimische Arten einfach online bestimmen. Mehr
