NABU.de Ökologisch leben Gesundheit

Gesundheit

Gesund durch den Winter

Trotz Lichtmangel und Grippeviren fit durch die kalte Jahreszeit

Trotz Lichtmangel und Grippeviren fit durch die kalte Jahreszeit

Das Winterhalbjahr ist die dunkle Jahreszeit. Kurze Tage, lange Nächte und trübes Wetter verringern drastisch das Angebot an Tageslicht. Wer arbeiten geht, verlässt bei Dunkelheit das Haus und kehrt im Dunkeln zurück, ohne viel von der Wintersonne gesehen zu haben. Während manchen Menschen diese saisonalen Veränderungen nichts ausmachen, drückt bei anderen der Lichtmangel aufs Gemüt, sie leiden am „Winter-Blues“ oder entwickeln sogar eine Winterdepression. mehr Mehr

Von guter Laune bis Halswohl

Tees aus der Natur erfrischen die Seele und helfen heilen

Tees aus der Natur erfrischen die Seele und helfen heilen

Infusion – so betiteln Franzosen ganz allgemein Kräutertees. Denn „Tees“ im strengen Sinne sind eigentlich nur Aufgüsse aus Blättern der Teepflanze. Intravenös nehmen unsere Nachbarn Aufgüsse aus Kräutern oder Pflanzenteilen gleichwohl nicht zu sich, der Name weist jedoch den Weg. Denn viele Kräuter können dabei helfen, Leiden zu lindern. mehr Mehr

Wenn die Zecke zusticht

Tipps zum Schutz vor Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis

Tipps zum Schutz vor Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis

In Wald und Wiese warten Zecken auf unfreiwillige Blutspender. Ob Mann oder Maus spielt keine große Rolle, Hauptsache es zirkuliert der begehrte Lebenssaft. Nicht immer ist das Anzapfen für den Wirt harmlos, können doch beim Zeckenstich neben Blut auch Krankheitserreger den Besitzer wechseln. Dieses Problem betrifft besonders Personen, die sich häufig in der freien Natur aufhalten. mehr Mehr

Ohne Hautschäden durch den Sommer

Der NABU gibt Tipps für sonnige Tage

Der NABU gibt Tipps für sonnige Tage

Die Sommersonne ist nicht nur für die Psyche gut, sondern auch für den Körper, denn Sonnenstrahlen beeinflussen lebenswichtige Funktionen. Andererseits drohen bei zu viel Sonnengenuss Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs. Der NABU gibt Verhaltenstipps für ungetrübten Sommergenuss. mehr Mehr

Mücken im Anflug

Die Hitze bietet ideale Bedingungen für Stechmücken

Große Hitze nach regenreichen Frühsommerwochen bietet ideale Brutbedingungen für Mücken. "Durch den vielen Regen haben sich Tümpel oder Pfützen gebildet, die sich nun ideal für die Eiablage eignen", sagte NABU-Insektenexperte Julian Heiermann. "Das könnte noch ein sehr mückenreicher Sommer werden, zumal viele der Insekten den milden Winter überleben konnten." mehr Mehr

Mit Giftpflanzen leben lernen

Aufklärung bereits im Kindesalter ist das beste Rezept gegen Giftunfälle

Giftigkeit ist ein relativer Begriff. Die altbekannte Erkenntnis von Paracelsus, dass die Dosis die Giftigkeit bestimmt, gilt nach wie vor. Auch bei den so genannten giftigen Pflanzen verwischen die Grenzen zwischen Heilkraut und Giftpflanze. Pflanzen als giftig abzustempeln, lässt unberücksichtigt, dass eben jene giftigen Wirkstoffe bei der Behandlung vieler Krankheiten von unschätzbarem Nutzen sind. mehr Mehr

Kreuzotter, Zecke, Fuchsbandwurm

Zehn Fragen und Antworten zum Thema Natur und Gesundheit

Zecken, Fuchsbandwurm, Schlangen, Giftpflanzen und Infektionen aus dem Nistkasten - wahre Horrorgeschichten bekommen wir fast täglich in Presse, Rundfunk und Fernsehen präsentiert. Wie gefährlich ist es, in Mitteleuropa draußen Natur zu erleben? Stefan Bosch gibt Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen. mehr Mehr

Natürlich gefährlich

Biodrogen werden oft unterschätzt

Vor allem im Sommer häufen sich in den letzten Jahren die Anfragen bei den Giftinformationszentren: Stechapfel, Tollkirsche, Bilsenkraut und andere Pflanzen werden als biogene Drogen oder kurz Biodrogen immer beliebter. Sie wachsen vor der Haustüre und sind Teil unserer Natur. Im Vergleich zu synthetischen Drogen wie LSD oder Ecstasy sind sie zwar "natürlich", aber natürlich auch gefährlich. mehr Mehr

Der leckere Bärlauch hat giftige Doppelgänger

Verwechslungsgefahr mit Maiglöckchen und Herbstzeitlose

Wildkräuterfreunde aufgepasst: Der in der Frühjahrsküche immer beliebter werdende, wild wachsende Bärlauch hat im Wald gefährliche Doppelgänger. Im jetzigen blütenlosen Zustand kann man die Bärlauchblätter leicht mit giftigen Maiglöckchen oder mit Herbstzeitlosen verwechseln. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist der Geruch, denn zerrieben riechen die Blätter stark nach Knoblauch. mehr Mehr

Rote Nasen, tränende Augen

Tipps zur Heuschnupfen-Vorbeugung und -Behandlung

Wenn der Frühling kommt, ist das nicht zur Freude aller. Für Pollenallergiker bedeutet es den Beginn einer Leidenszeit mit tränenden Augen, Niesreiz, Hautjucken und Atemnot. Heuschnupfen nennt der Volksmund die Beschwerden, obwohl Heu selten der Auslöser und der Schnupfen kein normaler im Sinne einer Erkältung ist. Wir geben Tipps zu Vorbeugung und Behandlung. mehr Mehr

Gelbe Birkenpollen-Wolken über Deutschland

Fenster zu und Haare waschen: NABU-Tipps für Heuschnupfen-Geplagte

Ob auf Autoscheiben, an Fenstern oder auf dem Gehsteig: Mitte Mai ist die ganze Republik von einem blassgelben Staubfilm bedeckt. Verursacher ist die kräftige Birkenblüte. Den rund elf Millionen deutschen Heuschnupfen-Geplagten ist damit die Freude am schönen Wetter gründlich vermiest - und schon Ende Mai steht als nächstes Unheil die Gräserblüte ins Haus. NABU-Gesundheitsexperte Dr. Stefan Bosch gibt Tipps für Pollen-Allergiker. mehr Mehr

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Sprit sparen

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Der NABU gibt Tipps, wie Sie beim Auto fahren Geldbeutel und Umwelt schonen. Mehr

 

Ökotextilien

Oekomode

Der NABU gibt Tipps für den Kauf von Mode ohne Gentechnik. Mehr