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Gesundheit
Rote Nasen, tränende Augen
Tipps zur Heuschnupfen-Vorbeugung und -Behandlung

Bis zu 20 Prozent der Bevölkerung leiden an Heuschnupfen und entwickeln eine Überempfindlichkeit gegen Eiweiß-Bestandteile bestimmter Pollen. Der Körper der Heuschnupfen-Geplagten hält die eigentlich harmlosen Pollen für gefährlich, schlägt Alarm und schießt mit einer allergischen Sofortreaktion weit über das Ziel hinaus. Pollen sind Zellen mit männlichem Erbgut von Bäumen, Gräsern und anderen Pflanzen, die in immenser Zahl weit verbreitet werden.
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Leckerer Bärlauch hat giftige Doppelgänger
Verwechslungsgefahr mit Maiglöckchen und Herbstzeitlose

Der wild wachsende Bärlauch ist in den vergangenen Jahren in der Frühjahrsküche immer beliebter geworden. Seine nach Knoblauch schmeckenden Blätter lassen sich zu allerlei leckeren Speisen verarbeiten. Sie schmecken frisch auf dem Butterbrot, als Pesto zu Nudeln, in Salaten und Suppen. Der Bärlauch gedeiht in Wäldern an schattigen, feuchten Standorten. Am besten schmecken die noch jungen Blätter.
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Von guter Laune bis Halswohl
Tees aus der Natur erfrischen die Seele und helfen heilen

Infusion – so betiteln Franzosen ganz allgemein Kräutertees. Denn „Tees“ im strengen Sinne sind eigentlich nur Aufgüsse aus Blättern der Teepflanze. Intravenös nehmen unsere Nachbarn Aufgüsse aus Kräutern oder Pflanzenteilen gleichwohl nicht zu sich, der Name weist jedoch den Weg. Denn viele Kräuter können dabei helfen, Leiden zu lindern.
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Wenn die Zecke zusticht
Tipps zum Schutz vor Borreliose und Frühsommer-Meningoenzephalitis

In Wald und Wiese warten Zecken auf unfreiwillige Blutspender. Ob Mann oder Maus spielt keine große Rolle, Hauptsache es zirkuliert der begehrte Lebenssaft. Nicht immer ist das Anzapfen für den Wirt harmlos, können doch beim Zeckenstich neben Blut auch Krankheitserreger den Besitzer wechseln. Dieses Problem betrifft besonders Personen, die sich häufig in der freien Natur aufhalten.
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Gesund durch den Winter
Trotz Lichtmangel und Grippeviren fit durch die kalte Jahreszeit

Das Winterhalbjahr ist die dunkle Jahreszeit. Kurze Tage, lange Nächte und trübes Wetter verringern drastisch das Angebot an Tageslicht. Wer arbeiten geht, verlässt bei Dunkelheit das Haus und kehrt im Dunkeln zurück, ohne viel von der Wintersonne gesehen zu haben. Während manchen Menschen diese saisonalen Veränderungen nichts ausmachen, drückt bei anderen der Lichtmangel aufs Gemüt, sie leiden am „Winter-Blues“ oder entwickeln sogar eine Winterdepression.
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Ohne Hautschäden durch den Sommer
Der NABU gibt Tipps für sonnige Tage

Die Sommersonne ist nicht nur für die Psyche gut, sondern auch für den Körper, denn Sonnenstrahlen beeinflussen lebenswichtige Funktionen. Andererseits drohen bei zu viel Sonnengenuss Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs. Der NABU gibt Verhaltenstipps für ungetrübten Sommergenuss.
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Gelbe Birkenpollen-Wolken über Deutschland
Fenster zu und Haare waschen: NABU-Tipps für Heuschnupfen-Geplagte
Ob auf Autoscheiben, an Fenstern oder auf dem Gehsteig: Mitte Mai ist die ganze Republik von einem blassgelben Staubfilm bedeckt. Verursacher ist die kräftige Birkenblüte. Den rund elf Millionen deutschen Heuschnupfen-Geplagten ist damit die Freude am schönen Wetter gründlich vermiest - und schon Ende Mai steht als nächstes Unheil die Gräserblüte ins Haus. NABU-Gesundheitsexperte Dr. Stefan Bosch gibt Tipps für Pollen-Allergiker.
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Mücken im Anflug
Die Hitze bietet ideale Bedingungen für Stechmücken
Große Hitze nach regenreichen Frühsommerwochen bietet ideale Brutbedingungen für Mücken. "Durch den vielen Regen haben sich Tümpel oder Pfützen gebildet, die sich nun ideal für die Eiablage eignen", sagte NABU-Insektenexperte Julian Heiermann. "Das könnte noch ein sehr mückenreicher Sommer werden, zumal viele der Insekten den milden Winter überleben konnten."
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Mit Giftpflanzen leben lernen
Aufklärung bereits im Kindesalter ist das beste Rezept gegen Giftunfälle
Giftigkeit ist ein relativer Begriff. Die altbekannte Erkenntnis von Paracelsus, dass die Dosis die Giftigkeit bestimmt, gilt nach wie vor. Auch bei den so genannten giftigen Pflanzen verwischen die Grenzen zwischen Heilkraut und Giftpflanze. Pflanzen als giftig abzustempeln, lässt unberücksichtigt, dass eben jene giftigen Wirkstoffe bei der Behandlung vieler Krankheiten von unschätzbarem Nutzen sind.
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Kreuzotter, Zecke, Fuchsbandwurm
Zehn Fragen und Antworten zum Thema Natur und Gesundheit
Zecken, Fuchsbandwurm, Schlangen, Giftpflanzen und Infektionen aus dem Nistkasten - wahre Horrorgeschichten bekommen wir fast täglich in Presse, Rundfunk und Fernsehen präsentiert. Wie gefährlich ist es, in Mitteleuropa draußen Natur zu erleben? Stefan Bosch gibt Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.
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Natürlich gefährlich
Biodrogen werden oft unterschätzt
Vor allem im Sommer häufen sich in den letzten Jahren die Anfragen bei den Giftinformationszentren: Stechapfel, Tollkirsche, Bilsenkraut und andere Pflanzen werden als biogene Drogen oder kurz Biodrogen immer beliebter. Sie wachsen vor der Haustüre und sind Teil unserer Natur. Im Vergleich zu synthetischen Drogen wie LSD oder Ecstasy sind sie zwar "natürlich", aber natürlich auch gefährlich.
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Grüner telefonieren
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Sprit sparen
Der NABU gibt Tipps, wie Sie beim Auto fahren Geldbeutel und Umwelt schonen. Mehr
Ökotextilien
Der NABU gibt Tipps für den Kauf von Mode ohne Gentechnik. Mehr
Online-Vogelführer
Mit wenigen Klicks 250 heimische Arten einfach online bestimmen. Mehr
