NABU.de Natur erleben NABU-Schutzgebiete Rheinland-Pfalz
Übersicht
Schutzgebiet mit Autobahnanschluss
Die Mortkaute
Auf einer Fläche von 20 Hektar entstand beim Autobahnbau direkt am Dreieck Nahetal eine Kiesgrube, die sich in ein Feuchtgebiet mit einem großen Teich verwandelte. Die von weitem sichtbare Wasserfläche an der Vogelzugstraße des Oberrheingrabens wirkt wie ein Magnet, es gibt fast keine europäische Wasservogelart, die nicht irgendwann von Naturfreunden hier beobachtet wurde.
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Insel in der Agrarsteppe
Die Swistbachaue
Die Swistbachaue liegt südlich von Bonn, an der Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Die feuchten Wiesen erstrecken sich auf einer Länge von 2,5 Kilometer neben dem mäandrierenden Swistbach. Der Bach blieb von sämtlichen Flurbereinigungen unangetastet, und dank Einsatz des NABU sind seine Auen nicht in Ackerland umgewandelt worden.
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Familienausflug in die Vulkaneifel
Der Ulmener Jungferweiher
Dier Jungfernweiher liegt in einem ein weites Feuchtwiesental südwestlich von Koblenz. Das Wasser dort wurde in den 30er Jahren im Zuge des Autobahnbaus aufgestaut. Im Frühjahr und Herbst rasten eine große Zahl Zugvögel am Jungferweiher. Taucher, Reiher, Kormorane, Gänse, Enten, Blässhühner und zahlreiche Singvogelarten halten sich dann hier in der Vulkaneifel auf. Sogar der Fischadler kommt zum Jagen.
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Blick auf Bach und Röhricht
Die Thürer Wiesen
1987 wurde das Feuchtgebiet "Thürer Wiesen" westlich von Koblenz auf NABU-Antrag unter Naturschutz gestellt. Heute haben sich die Wiesen nach vielen arbeitsintensiven Einsätzen zu einem wahren Paradies für Wat- und Wasservögel, für Wiesenvögel und für Eulen entwickelt. Gold- und Rohrammer finden genügend Gebüsch oder Röhricht, um sich zu verstecken, das Gleiche gilt für Schwarzkehlchen, Teich- und Sumpfrohrsänger.
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Amphibienreiche Vulkankrater
Das Booser Doppelmaar
Das Booser Doppelmaar in der Vulkaneifel ist ein so genanntes Trockenmaar, in denen der See bereits vor langer Zeit verlandet ist. Bekannt ist Region durch ihre reichen Amphibienvorkommen. Im Frühjahr sind hier viele tausend Erdkröten zu ihren Laichgewässern unterwegs. Um das Doppelmaar herum führt ein vier Kilometer langer Rundweg.
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Der Fischteich des Kurfürsten von Trier
Der Mürmes und Mittelweiher
Der Mürmes hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. In dem Eifeler Maarkessel bildete sich im Lauf der Jahrtausende ein Flachmoor mit bis zu vier Meter dicken Torfschichten. Ab dem Mittelalter nutzten die Kurfürsten von Trier das Gebiet als Fischteich. Später diente es der Region bis nach dem zweiten Weltkrieg zum Torfabbau. Heute ist der Mürmes ein Naturschutzgebiet mit einer artenreichen Fauna und Flora.
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Auch Hausbesetzer mögen es naturnah
Das Natur- und Vogelschutzgebiet Sangweiher
Ende der 1970er Jahre hat sich in einer Fischerhütte am Sangweiher ein Hausbesetzer niedergelassen. Müll, Unrat und freilaufende Hunde hielten Naturfreunde und Wildtiere fern, bis 1986 ein Räumkommando kam. Heute lockt eine äußerst vielfältige Vogelwelt in das wieder friedvolle Naturschutzgebiet Sangweiher und die NABU-Bank lädt zum Verweilen ein.
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Blütenmeer statt Freizeitsee
Das Kirchweiler Rohr
Hotelkomplexe und ein großer Freizeitsee sollten die Geländemulde des Kirchweiler Rohrs füllen. Undenkbar für den Naturschutz, denn in diesem Gebiet in der Nähe von Daun entfaltet sich alljährlich eine bunte, artenreiche Blütenpracht. Im Kernbereich des Gebietes haben sich ein ausgedehnter Röhrichtbereich und ein Großseggenried gebildet. Die Außenbereiche werden landwirtschaftlich als Mähweide genutzt.
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25.05. 14:00 Uhr
Orchideen-Eldorado Niesenberg
54595 Prüm
25.05. 19:00 Uhr
Naturkundlicher Abendspaziergang
54459 Wiltingen
26.05. 07:00 Uhr
Vogelstimmenexkursion am Jakobsberg
55437 Ockenheim
26.05. 07:00 Uhr
Vogelstimmenwanderung
76833 Frankweiler
26.05. 07:45 Uhr
Vogelexkursion Laurenziberg
55286 Wörrstadt
26.05. 08:00 Uhr
Morgendliche Quellenwanderung
67435 Neustadt an der Weinstraße






