NABU.de Natur erleben NABU-Schutzgebiete Nordrhein-Westfalen
Übersicht
Zeitreise durch die Kulturlandschaft
Die Dingdener Heide
Im Grenzgebiet von Münsterland und Niederrhein liegt die rund 2000 Hektar große Dingdener oder auch Büngernsche Heide. Das bundesweit einzigartige NABU-Projekt "Dingdener Heide - Geschichte einer Kulturlandschaft" schickt die Besucher auf eine Zeitreise, bei der sich erfahren lässt, wie das Land vor 50, 200 oder 600 Jahren ausgesehen hat, wie die Menschen lebten und arbeiteten oder was zum Beispiel ein Hudewald ist.
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Rückkehr von Auerochse und Wildpferd
Die Emsauen Münster
"Vierreihiger Stacheldraht ist Bullenstandard", sagt Kristian Mantel von der NABU-Naturschutzstation Münsterland. Seit einigen Jahren ist das Gebiet der ganzjährige Lebensraum von Heckrindern und Wildpferden - deshalb der Zaun. Mit einiger Erfahrung schaffen die NABU-Aktiven im Münsterland einen Spagat: Sie setzen Wildpferde und imposante Auerochsen als Landschaftspfleger in der Emsaue ein, ohne den Menschen das einmalige Naturerlebnis vorzuenthalten.
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Moorfrösche und Lachmöwen
Das Große Torfmoor
Wie so viele Moore ist auch das 500 Hektar große Große Torfmoor nördlich des Wiehengebirges massiv entwässert worden. Heute laufen umfangreiche Maßnahmen zur Renaturierung. Zum Beispiel werden seit über 20 Jahren die alten Entwässerungsgräben aufgestaut. Wo die Vernässung nicht ausreicht, um Birken und Kiefern zu verdrängen, muss per Hand entkusselt werden. Außerdem weiden Moorschnucken auf den Flächen.
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Moorlandschaft am Niederrhein
Die Fleuthkuhlen
Die Fleuthkuhlen liegen an der holländischen Grenze, 20 Kilometer nordöstlich von Venlo. Das Naturschutzgebiet umfasst Teile der moorigen Niederungen der Issumer Fleuth, einem etwa 25 Kilometer langen, nicht schiffbaren Nebenfluss der Niers. Wie der Name schon sagt, gibt es zahlreiche Kuhlen. Das sind kleine Gewässer, die durch Torfabbau im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind.
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Natur-Juwel im Ruhrgebiet
Uelzener Heide und Mühlhauser Mark
Die Uelzener Heide ist der beste Beweis dafür, dass das Ruhrgebiet viel mehr zu bieten hat als stillgelegte Zechen und ein dichtes Autobahnnetz. In den feuchten Bereichen leben unter anderem Laubfrosch und Kammmolch. Vogelfreunde können Rebhühner und Dorngrasmücken entdecken sowie der Nachtigall lauschen. Im Gebiet wachsen auch selten gewordene Baumarten wie Schwarzpappel und Feldulme.
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Baggersee in der Lippeaue
Der Zachariassee
Wo vor 15 Jahren noch die Sandlaster fuhren, fallen heute zur Zugzeit kleine Trupps von Watvögeln ein. Flussuferläufer, Kampfläufer, Alpen- und Sichelstrandläufer, Waldwasserläufer, Grün- und Rotschenkel gehören zu den regelmäßigen Gästen. Zur Wintermitte kommen regelmäßig Gänse- und Zwergsäger, Schellenten, Schwarz- und Rothalstaucher hinzu. An besonders kalten Wintertagen treffen schon mal nordische Eis- und Prachttaucher ein.
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Buntes Lebensraum-Mosaik
Díe Kiesgrube Dünstekoven
Die Kiesgrube Dünstekoven liegt unmittelbar westlich von Bonn. Die Sand- und Kieshügel haben zahlreiche Steilwände, die idealer Nistplatz für Insekten sind. Es gibt einige Teiche mit Röhricht und Kleingewässern, die in Trockenperioden kein Wasser führen. Besucher sind im NABU-Infozentrum gern gesehen. Das Gebiet können sie auf einem Rundweg mit mehreren Aussichtsplattformen erkunden.
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Ein neues Zuhause für den Kiebitz
Der Kranenburger Bruch
Der Kranenburger Bruch liegt im Kreis Kleve, unmittelbar an der holländischen Grenze. Die Auenlandschaft mit aufgeschütteten Kies- und Sandbänken, Uferwällen, Flutmulden und Abflussrinnen ist eines der letzten größeren Niedermoorrelikte am Unteren Niederrhein, und das obwohl der Bruch lange Zeit entwässert worden ist. Heute prägen Schilfbestände, nur zeitweilig wasserführende Tümpel, Hochstaudenfluren und Weidengebüsche das Areal.
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Skudden als vierbeinige Landschaftspfleger
Der Friesheimer Busch
Bis 1994 nutzten die belgischen Streitkräfte den Friesheimer Busch als Munitionsdepot. Hier haben sich ökologisch wertvolle Pflanzengesellschaften wie Borstgras- und Zwergstrauchheiden sowie Sand- und Felsrasen gebildet. Um zu verhindern, dass die Flächen überaltern oder verfilzen, grasen dort alte, robuste Ziegen- und Schafrassen wie die Skudde.
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Bunte Blüten auf saurem Boden
Die Arnika-Wiese Löffelsterz
Die Arnika-Wiese Löffelsterz ist der größte Borstgrasrasen im Bergischen Land. Borstgrasrasen sind unter menschlichem Einfluss entstandene Pflanzengesellschaften auf sauren und nährstoffarmen Böden. Die Fläche wird extensiv mit einer Mutterkuhherde beweidet - dies hat sich nach langjährigen Pflegeversuchen als beste Bewirtschaftungsweise herausgestellt. Borstgrasrasen gehören zu den europaweit besonders schützenswerten Lebensräumen.
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Ein sicheres Winterquartier
Der Fledermausstollen Morsbach
Der ehemalige Stollen liegt im Bergland von Morsbach. In den 1980er Jahren wurde der ungenutzte Gang als Fledermausstollen hergerichtet. Ein Gitter verhindert seitdem, dass er von jedem betreten werden kann. Inzwischen ist der FFH-Stollen mit rund 50 Tieren der fledermausreichste Stollen zwischen der Ruhr und der Sieg. Er gilt als das wichtigste Fledermaus-Winterquartier im Städtequadrat Düsseldorf- Dortmund-Bonn-Siegen.
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Sommerwurz und Grünwidderchen
Die Heiderhardt
Die Heiderhardt mit ihren charakteristischen, alten Stechpalmen ist die größte und artenreichste Heide- und Magerrasenfläche im Mittelsieg-Bergland. Sie besteht aus einer Besenheidefläche, Magerrasen, Flechtenfluren und Lesesteinhaufen. Einen besonderen Anblick bietet die Heiderhardt im Frühjahr, wenn die Wanderschafherde dort weidet, und im August, wenn die Besenheide rosa blüht.
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Heimat für zehntausend Kröten und Frösche
Die Ellinger Teiche
Die Ellinger Teiche liegen in Morsbach, 60 Kilometer östlich von Bonn im Bergischen Land. Weil eine große Firma bei einer Betriebserweiterung einen Bach anlegen musste, kaufte sie an anderer Stelle die alte Fischteichanlage. Sie schenkte das Gebiet der Gemeinde Morsbach mit der Auflage, es renaturieren zu lassen. Die Gemeinde beauftragte per Vertrag den NABU Morsbach mit diesem Projekt. Auch die NABU-Kindergruppe engagiert sich dabei sehr.
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48249 Dülmen
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Radtour zum Hammer „Südpol“
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27.05. 10:00 Uhr
Vogelstimmen im Vollfrühling
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27.05. 10:00 Uhr
Vom Ternscher See zum Dortmund-Ems-Kanal
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Wanderung an der unteren Sieg
53844 Troisdorf, OT Bergheim
28.05. 10:00 Uhr
Pflanzen-Exkursion Mackenberg
59065 Hamm
30.05. 15:00 Uhr
Heimatkundliche Wanderung
42855 Remscheid
31.05. 17:00 Uhr
Pflanzenexkursion Venner Moor
48308 Senden
01.06. 16:00 Uhr
Exkursion für Familien zum Steinkauzrevier
48727 Billerbeck
01.06. 16:00 Uhr
Exkursion für Familien zum Steinkauzrevier
48727 Billerbeck
02.06. 08:00 Uhr
Vogelexkursion Zülpicher Börde
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02.06. 10:00 Uhr
Steinkauz-Fotoexkursion
47877 Willich
02.06. 14:00 Uhr
Dohlen-Exkursion Schlosspark
50321 Brühl
02.06. 15:00 Uhr
Pflanzenkundliche Führung
50374 Erftstadt
03.06. 09:00 Uhr
Vogelkundlicher Sonntagmorgen
59071 Hamm
03.06. 10:00 Uhr
Wanderung zu Orchideen und Schmetterlingen
53902 Bad Münstereifel, OT Iversheim






