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Übersicht
Im Paradies der Spechte
Der Rainer Wald
Der LBV hat Großes vor mit seinem 100-Hektar-Waldstück wenige Kilometer südöstlich von Regensburg. Die im September 2005 gekaufte Parzelle ist das ökologische Filetstück des rund 300 Hektar großen Rainer Waldes, der zu den letzten verbliebenen Auwald- und Bruchwaldresten in diesem Gebiet zählt. Auf der LBV-Parzelle ist künftig jegliche Nutzung untersagt; der Wald soll die Chance bekommen, sich zum Urwald zu entwickeln.
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Wiesen für den Wachtelkönig
Das Haarmoos
Das 400 Hektar große Haarmoos westlich des Abtsdorfer Sees bei Laufen im Berchtesgadener Land ist das bedeutendste Wiesenbrütergebiet Südostbayerns. Der LBV hat dort bereits etwa 50 Hektar Naturschutzflächen angekauft. Die feuchten Wiesenflächen beherbergen viele bodenbrütende Vogelarten wie Kiebitz, Brachvogel, Wiesenpieper, Braunkehlchen, Bekassine und Wachtelkönig.
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Wo der Raubwürger brütet
Der Staffelberg
Der Staffelberg im oberfränkischen Kreis Lichtenfels sowie die benachbarten Kuppen Lerchenberg und Spitzberg weisen zahlreiche ökologische Besonderheiten auf. Hochwertige Streuobstwiesen an den Unterhängen sowie Magerrasen im oberen Bereich machen sie zu vielfältigen Lebensräumen. Um diese Biotope zu erhalten, hat der LBV mehrere Flächen mit einer Gesamtgröße von etwa zwei Hektar erworben.
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Altarme und Flutmulden
Die Schwarzachwiesen
Die Schwarzach schlängelt sich als kleines Flüsschen an der Grenze zwischen dem mittelfränkischen Landkreis Roth und dem Oberpfälzer Kreis Neumarkt entlang. Bereits Ende der 80er Jahre startete der LBV hier ein Renaturierungsprojekt. Mittlerweile kann der LBV 50 Hektar Fläche sein eigen nennen. Durch die Renaturierung entlang eines drei Kilometer langen Flussabschnitts fühlt sich jetzt auch der Biber wieder heimisch.
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Blumenmeer am Berghang
Die Mittenwalder Buckelwiesen
Die niedrigwüchsigen und artenreichen, überaus blumenbunten Mittenwalder Buckelwiesen sind eine einzigartige naturkundliche Kostbarkeit. Als eine der letzten großflächigen mitteleuropäischen Mählandschaften prägen sie ein idyllisches Erholungsgebiet. Größere Bestände haben hier die ab 1920 einsetzenden "Kultivierungen" mit Einebnungen und Meliorationen überlebt. Viele Buckelwiesen werden auch heute noch traditionell bewirtschaftet.
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