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Handy-Porto, PlusBriefe und Privatpostmarken
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Aktuelle Fundstücke aus dem NABU-Posteingang
09. März 2009 -
Trotz der Dominanz des E-Mail-Verkehrs treffen beim NABU täglich immer noch hunderte Postsendungen ein. Briefmarken allerdings finden sich auf Geschäftsbriefen kaum noch und bei Sendungen von Privatpersonen dominieren zu mehr als 90 Prozent selbstklebende Marken. „Traditionelle“ nassklebende Sondermarken sind heute fast so selten wie vor noch wenigen Jahren die Zuschlagsmarken. Dennoch gibt es immer wieder interessante Fundstücke. Hier eine kleine Auswahl aus dem NABU-Posteingang:
Das Monopol der Deutschen Post AG bröckelt immer mehr. Zwar konzentrieren sich die meist von Verlagshäusern gegründeten Konkurrenzunternehmen stark auf die lukrativen Behörden- und Geschäftskunden. Vor allem in den östlichen Bundesländern können auch Privatkunden die Dienste der Privatpostgesellschaften in Anspruch nehmen. Dabei sind deren Tarife oft günstiger als die der Deutschen Post. Die Sendungen werden aber meist nur in einem geografisch begrenzten Gebiet befördert und zugestellt.

