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Fallende Blätter und Gäste aus dem Norden
Fallende Blätter und Gäste aus dem Norden
Herbstliche NABU-Naturtipps
Blessgänse im Abendrot: Am 1. und 2. Oktober wird wieder beobachtet und gezählt!
Der Herbst ist die große Zeit des Vogelzugs Richtung Süden. Schon im Spätsommer beginnend, ziehen viele der bei uns brütenden Arten Richtung Atlantikküste, Mittelmeer und Afrika. Gleichzeitig sind in großer Zahl Vögel aus dem Osten und Norden zu Gast, die in Mitteleuropa entweder eine Rast einlegen oder sogar hier überwintern. Wer schon immer wissen wollte, wie man ziehende Vögel in einem Schwarm identifizieren kann, der hat am Birdwatch-Wochenende am 1. und 2. Oktober Gelegenheit, sich einer der zahlreichen NABU-Exkursionen anzuschließen und den Vogelzug live mitzuerleben.
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Vogelzug
Zugvögel beobachten und melden
Naturfreunde aufgepasst: Am 1. und 2. Oktober heißt es wieder Fernglas raus und Zugvögel beobachten beim europaweiten Birdwatch-Wochenende. Bundesweit gibt es dutzende Veranstaltungen. Im NABU-Terminkalender finden Sie sicher etwas in Ihrer Nähe.
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Trompetenrufe im Nebel
Alljährlich im Oktober und November können Naturfreunde das großartige Schauspiel ziehender Kraniche am Himmel beobachten. Der größte Kranichsammelplatz liegt rund um das brandenburgische Linum. Tierfilmer Daniel Samanns war vor Ort und hat das beeindruckende Spektakel gefilmt.
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Adebar auf Reisen
Der NABU hat Weißstörche mit Satellitensendern ausgestattet. So lässt sich ihre Reise in den Süden live mitverfolgen. Eine Karte zeigt, wo die Vögel sich befinden. Im Tagebuch berichtet Stochenexperte Kai Thomsen von den Ereignissen auf dem Zug. Austauschen können Sie sich im Gästebuch.
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Vieltausendfaches Geschnatter
Ende August sind die Wildgänse aus ihren sibirischen Brutgebiete zu einer rund 6.000 Kilometer langen Reise aufgebrochen. Diese führt sie mit mehreren Zwischenstopps über Osteuropa bis nach Ostfriesland und an den Niederrhein.
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Natur erleben
Duftendes Liebeswerben in kalten Nächten
Wer sich fürs Liebesspiel im Freien gezielt in frostigen Nächten trifft, muss dafür wohl einen guten Grund haben. Wenn es dann auch noch ausgemachte Spanner sind, die sich dort treffen, bedarf das Treiben dringend einer Erklärung.
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Pssst! Winterschläfer nicht stören
Um der Nahrungsknappheit im Winter zu entgehen, nutzen heimische Tiere wie der Igel und der Siebenschläfer den Winterschlaf als Überlebensstrategie. Im NABU-Podcast erfahren Sie, was Sie für Winterschläfer in unseren Gärten tun können.
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Herbstlicher Lebensspender
Eine Umfrage unter Bienen, Wespen und Schmetterlingen würde dem Efeu sicher allerbeste Beliebtheitswerte bringen. Blüht die Kletterpflanze doch erst, wenn sonst nur noch wenige Nektarquellen zur Verfügung stehen. Praktisch alles, was sechs Beine hat, kommt im Herbst hier vorbei.
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Herbstfärbung der Blätter
Bevor der Winter Einzug hält, präsentieren sich viele Gehölze noch einmal von ihrer besonders schönen Seite. Die Bäume und Sträucher tönen ihre Blätter um: Grün kommt aus der Mode, dafür zeigen sich Gärten, Parks und Wälder in Gelb, Orange und Rot.
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Wanderfalter beobachten und melden
Fällt der Herbst sonnig und warm aus, sind bei uns vielerorts selbst im November noch Schmetterlinge zu beobachten. Am häufigsten ist dann ist nach der schwarz-orangerot gemusterte Admiral, wobei sich viele Tiere schon auf den Weg in südliche Winterquartiere machen.
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Hurra, der Lenz ist da!
Endlich ist der Frühling da! Verkünden Sie diese frohe Botschaft mit den NABU-E-Cards. Überraschen Sie Ihre Liebsten mit unseren Osterlämmern, dem Blaumeisenpärchen, dem Distelfalter auf Nahrungssuche, der Apfelblüte oder dem kleinen Fuchs, der aus dem Gras lugt.
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Herbstfrüchte
Nussig und nahrhaft
Bucheckern lassen sich in der Küche vielfältig einsetzen. Zu Mehl geschrotet, können sie zu Brot, Keksen oder Kuchen verbacken werden. Aber auch ganze Bucheckern lassen sich gut verwenden. Frisch geröstete Eckern über den Salat gestreut, machen den perfekten Herbstsalat.
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Auf geht's in die Schwammerln
In der Pilzsaison zieht es viele hinaus in Wald und Flur, um ihrer Sammellust nach Essbarem zu frönen. Die Freude, schmackhafte Pilze zu suchen, zu finden und später daraus leckere Gerichte zu zaubern, bleibt ungetrübt, wenn einige wichtige Verhaltensregeln beachtet werden.
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Die zwölf beliebtesten Speisepilze
Hier finden Sie eine Übersicht der zwölf besten Speisepilze. Informationen und Rezeptvorschläge machen nicht nur Lust aufs Sammeln, sondern auch aufs Kochen. Aber Vorsicht: Manch Speisepilz hat einen giftigen Doppelgänger!
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Flüssiges Obst selbstgemacht
Warum es nicht einmal mit der Eigenproduktion von „flüssigem Obst“ versuchen? Säfte, Obstweine, Obstbrände, Ansatzschnäpse oder Liköre herzustellen, ist gar nicht so schwer – wenn man weiß wie, etwas kreative Phantasie mitbringt und die nötige Ausrüstung hat.
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Holunderbeersaft, Gelees und Marmeladen
Der Schwarze Holunder ist einer unserer vielseitigsten Wildsträucher. In der Volksmedizin früherer Zeiten spielte er eine große Rolle, der Holunderstrauch am Haus ersetzte praktisch die Apotheke. Die Blüten wirken schweißtreibend, die Früchte haben eine leicht abführende Wirkung.
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Wilde Früchtchen
Zum Frühstück Brötchen mit leckerer Brombeermarmelade, zum Mittagessen Preiselbeerkompott als Beilage und zum Abendbrot einen aromatischen, vitaminreichen Hagebuttentee: Ohne die köstlichen Wildfrüchte wäre unser Speisezettel um einiges ärmer.
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Monat für Monat
Warme Farben und kühlere Nächte
Mit der allmählich erlöschenden Kraft des Sommers und dem Übergang zu herbstlicher Reife ist der September einer der schönsten Monate. Die Vegetationsperiode geht zu Ende, die Früchte des Sommers reifen und können genossen werden.
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Bunter Beginn und graues Ende
Im Oktober legen Bäume und Büsche ein buntes Finale hin. Sie scheinen in Flammen zu stehen und leuchten von tiefrot über goldgelb bis tiefbraun in allen Nuancen. Ein Spaziergang bei Sonnenschein im Laubwald ist dann ein eindrucksvolles Erlebnis – „Indian Summer“ vor der Haustüre.
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Letzte süße Früchte im Nebelmonat
Es ist November und damit hängen vermehrt wieder Nebelschwaden über dem Land – der Übergang in den „grauen Herbst“ ist endgültig vollzogen. Die Natur bereitet sich auf eine Ruhepause vor. Wo das Herbstlaub noch nicht gefallen ist, treiben Novemberfröste die Blätter von den Bäumen.
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Weiße oder grüne Weihnacht?
Mit Winteranfang und dem kürzesten Tag des Jahres ist der Dezember definitiv ein Wintermonat. Doch gibt es nicht selten statt der viel besungenen weißen eher eine grüne Weihnacht mit milden Tagen. Oft blühen sogar einige Gänseblümchen im Rasen und Wintermücken tanzen in der Sonne.
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