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OlioBric GmbH
OlioBric GmbH
OlioBric und NABU für nachhaltiges Grillen
Die OlioBric-Grill-Briketts sind aus Olivenkernen und damit 100% pflanzlich.
Wenn im Frühjahr die Tage länger werden und die ersten wärmenden Sonnenstrahlen die Nase kitzeln, zieht es wieder Jung und Alt hinaus auf Balkon und Terrasse, in Garten und Park zum Grillen.
Was die wenigsten bedenken: Was dort unter dem Rost verbrennt, ist wertvolles Holz. Allein im Jahr 2010 wurden über 200.000 Tonnen Tropenhölzer, hauptsächlich aus Südamerika, als Grillbriketts und Grillkohle nach Deutschland exportiert. Die für die Reduzierung des Treibhauseffektes dringend notwendigen Tropenwälder werden durch das Abholzen und Verbrennen unwiederbringlich vernichtet.
OlioBric bietet mit einem innovativen Produkt eine Alternative zur herkömmlichen Holzkohle. Die OlioBric Grill-Briketts bestehen aus Olivenkernen. Olivenkerne fallen als Abfallprodukt bei der Olivenölproduktion ab. OlioBric bezieht die Olivenkerne zur Produktion der nachhaltigen Grillkohle von Olivenmühlenbetreibern in der griechischen Region Kalamata. Die sinnvolle Verwendung des Restproduktes trägt so gleichzeitig zur Müllvermeidung bei und unterstützt kleine Familienunternehmen in einer der strukturschwächsten Gegenden Europas.
Doch es zählt nicht nur, was unter dem Grillrost liegt, sondern auch was darauf landet. Daher sollen im Verlauf der Kooperation auch nachhaltige Alternativen zum klassischem "Würstl- und Nackensteak-Grillen" aus industrieller Massentierhaltung gefördert werden.
Zum Unternehmen
Die OlioBric GmbH selbst ist eine noch junge, Anfang 2011 gegründete Vertriebsgesellschaft für innovative, EU-patentierte, nachhaltige und ökologisch zertifizierte Heiz-und Grillbriketts auf Basis von Olivenkernholz mit Sitz in Frankfurt am Main.
Deren Ziel ist es, nicht nur ein Produkt zu verkaufen, sondern den nachhaltigen Aufbau sicherer Vertriebswege für diese Produkte sicher zu stellen. Die derzeit begrenzte Kapazität soll Mithilfe langfristiger Abnahmeverträge namhafter Handelsketten sowie EU-Mitteln signifikant ausgebaut werden und so eine „Leuchtturmfunktion“ in einer ansonsten an „Erfolgsmodellen“ sehr armen Region Europas beitragen.

Ansprechpartner
Manuel Dillinger
Referent Unternehmenskooperationen
Tel: 030.28 49 84-1955
Manuel.Dillinger@NABU.de
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