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  Wettbewerb: "Cartoons für Wölfe"
Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer!

Wolfscartoon Cartoonist Marunde ist Schirmherr des Wettbewerbs
Einsendeschluss des Wettbewerbs war am 15.Mai 2007. Mitte Juni findet die Jurysitzung statt. Aufgrund der hohen Qualität und der großen Anzahl von engagierten und kreativen Beiträgen wird nun zusätzlich ein Katalog mit den 60 besten von rund 600 Einsendungen aus mehr als 40 Ländern dieser Erde produziert.

Die Information der 10 Preisträger sowie der Autoren weiterer 50 Cartoons, die in diesem Katalog präsentiert werden, erfolgt bis Ende Juni. Die offizielle Bekanntgabe der Gewinner, die Präsentation des Kataloges sowie die Preisverleihung erfolgt am 5. Oktober 2007.

Ein DANKE allen engagierten Cartoonisten und Zeichnern!

Der Wettbewerb "Cartoons für Wölfe"
Mit Humor wollen NABU, Volkswagen und die Stadt Wolfsburg der in Deutschland weit verbreiteten Mär vom „bösen Wolf“ begegnen. Unter dem Motto „Cartoons für Wölfe“ haben der Naturschutzverband und seine Partner einen Zeichenwettbewerb gestartet, um das „Rotkäppchen-Syndrom“ zu kurieren. Gesucht werden die besten, witzigsten und kreativsten Cartoons und Illustrationen, die das Bild vom bösen Wolf persiflieren und Meister Isegrim rehabilitieren. Die prämierten Bilder werden im Rahmen der bundesweiten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des NABU genutzt, in die NABU-Wanderausstellung zum Wolf integriert sowie in einer gesonderten Form veröffentlicht.

 
  Imageproblem dank Rotkäppchen
Seit dem Jahr 2000 werden im Osten Deutschlands regelmäßig Wolfswelpen in Freiheit geboren. Zwei Rudel mit rund 20 Tieren gibt es mittlerweile – aufmerksam beobachtet von Wolfsfreunden und -feinden. Dabei gilt: Rotkäppchen und die sieben Geißlein wirken nach und verunsichern die Bevölkerung.

Wölfe polarisieren. Jäger sorgen sich um ihre Wildbestände, Schäfer um ihre Tiere, wenn Wölfe in der Nähe sind. Doch die Wolfs-Forschung der letzten 20 Jahre zeigt: Wölfe sind weder blutrünstig noch angriffslustig. Die extrem scheuen Tiere gehen bei der Suche nach Futter für ihre Familie stets den einfachsten Weg, ohne zwischen Wildtieren und Nutztieren zu unterscheiden. Ihr Job in der Natur ist es, die Bestände von Rehen, Rothirschen und Wildschweinen zu kontrollieren und durch die Auswahl von jungen, kranken und alten Tieren gesund zu erhalten.

Der NABU setzt sich für den Schutz frei lebender Wölfe in Deutschland ein. Zu diesem Zweck wurde im Mai 2005 das Aufklärungs-Projekt „Willkommen Wolf“ gestartet. Der NABU informiert über die scheuen Tiere und unterstützt den Aufbau eines ehrenamtlichen Netzwerkes von Wolfsbetreuern vor Ort. VW und die Stadt Wolfsburg unterstützen das NABU-Projekt.

 
 
Wolf-Rüdiger Marunde Schirmherr Wolf-Rüdiger Marunde: „Warum ich Wölfe gut finde? Weil diese klugen Tiere in unserem Ökosystem für ein bisschen mehr natürliche Ordnung sorgen können, und langfristig damit auch für einen gesünderen Wald. Und weil Wölfe zu unserer Kultur gehören, zu unserer deutschen Volksseele...“
Zugelassen sind Cartoons, Illustrationen und Comics. Neben Einzelbildern dürfen auch kurze Bildergeschichten eingereicht werden. Die Zeichnungen dürfen eingescannt und per Computer coloriert werden.

Bitte senden Sie uns Ihren Beitrag in digitaler und gezeichneter beziehungsweise ausgedruckter Form (nur Kopien, keine Originale). Mit der Einreichung gewährleisten die Teilnehmer, dass der eingereichte Cartoon, die Illustration oder der Comic von Ihnen geschaffen wurde und alle Rechte zur Nutzung und Veröffentlichung bei ihnen liegen. Handelt es sich um eine Gemeinschaftsarbeit, müssen alle Beteiligten per Unterschrift diese Gewährleistung übernehmen.

Eine Jury unter der Schirmherrschaft von Wolf-Rüdiger Marunde wird über die Platzierung entscheiden. Im Falle einer Prämierung gehen die
Rechte zur Veröffentlichung im Rahmen der bundesweiten Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit des NABU für fünf Jahre an den Bundesverband. Die prämierten Beiträge werden im Rahmen der bundesweiten Presse und Öffentlichkeitsarbeit des NABU eingesetzt – zum Beispiel in Broschüren, der Mitgliederzeitschrift „Naturschutz heute“, der Homepage www.NABU.de oder der NABU-Wanderausstellung zum Wolf. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • 1. Preis: 2.500 Euro
  • 2. Preis:1.500 Euro
  • 3. Preis: 500 Euro
  • 4. bis 10. Preis: Sachpreise von VW und der Stadt Wolfsburg
 
Flyer Wolfscartoon-Wettbewerb

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