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Jagd und Verfolgung
Sachsens Wölfe dürfen nicht ins Jagdrecht
Mehr als 8.000 Unterschriften an Landtagspräsidenten übergeben

Mehr als 8.000 Proteste gegen die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht sind beim NABU eingegangen. Sie wurden nun an den sächsischen Landtagspräsidenten, Dr. Matthias Rößler übergeben. Jetzt steht die Novellierung des sächsischen Jagdgesetzes vor der Tür und damit eine Entscheidung über Wolf und Co. Der NABU ist der Meinung, dass die uralte Liste der jagdbaren Tierarten endlich bereinigt werden muss, anstatt sie zu erweitern.
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Toter Wolf in Jüterbog gefunden
Hält sich in der Wildniszone des Schutzgebietes ein Wilderer auf?

Auf dem Gelände der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg bei Jüterbog wurde ein toter Wolf gefunden. Wahrscheinlich kam er durch Kopfschüsse ums Leben, doch als der Kadaver des Tieres geborgen werden sollte, fehlte bereits der Kopf. Kann der Täter nun noch gefasst werden?
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1000 Euro Geldstrafe für Schuss auf Wolf
Tötung eines Wolfes muss bestraft werden

Im Dezember 2007 wurde in Niedersachsen ein Wolfsrüde erlegt. Einer der drei Täter wurde nun vom Landgericht Lüneburg zu einer Geldstrafe verurteilt. Das Gericht hatte sich mit der schwierigen Frage zu befassen, ob man sich über das Naturschutzgesetz hinwegsetzen darf, um ein Tier von seinen Leiden zu erlösen.
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NABU verurteilt Abschuss von Wolfsrüden
Das Töten eines Wolfes ist eine Straftat

Mit Unverständnis und Bestürzung hat der NABU auf die Nachricht vom Abschuss eines Wolfes in Sachsen-Anhalt reagiert und Strafanzeige gegen den Schützen angekündigt. Bei dem Tier handelt es sich wahrscheinlich um den Rüden des Wolfspaares aus Altengrabow. Wolfspaare versorgen zu dieser Jahreszeit Welpen im Alter von sechs bis acht Wochen.
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10.000 Euro Belohnung ausgesetzt
NABU hofft auf schnelle Aufklärung im Fall der getöteten Wölfin

Nachdem feststeht, dass die in Sachsen tot aufgefundene Wölfin erschossen wurde, haben NABU, WWF, die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe und der Freundeskreis freilebender Wölfe 10.000 Euro Belohnung für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung der Täter führen. Bereits 2007 hatten illegale Abschüsse von Wölfen in Brandenburg und Niedersachsen Aufsehen erregt.
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Gericht verbietet den Abschuss von Wölfen
Der Abschuss der Lausitzer Wölfe bleibt weiterhin tabu
Die frei in der Lausitz lebenden Wölfe müssen endgültig keine Jäger mehr fürchten. Wie das Oberverwaltungsgericht Bautzen jetzt mitteilte wurde bereits letzte Woche der Berufungsantrag eines Jägers gegen eine vom Verwaltungsgericht Dresden im Oktober 2005 versagte Abschusserlaubnis zurückgewiesen. Damit ist das Urteil der unteren Instanz rechtskräftig. Der Mann hatte für sein Ersuchen mit einem "viel zu hohen Bestand von 22 bis 27 Wölfen" argumentiert und seine Berufung mit Verfahrensfehlern begründet.
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Wolfsschütze in Dannenberg verurteilt
50 Tagessätze à 20 Euro für den Wolfsabschuss

Im Dezember 2007 wurde in Niedersachsen ein Wolfsrüde erlegt. Amtsrichter Dr. Thomas Stärk, selber Jäger, folgte dem Antrag von Oberstaatsanwalt Roland Kazimierski und verurteilte Heinrich W. wegen schweren Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu 50 Tagessätzen à 20 Euro. Außerdem wird die Tatwaffe eingezogen, der Angeklagte trägt die Kosten des Verfahrens.
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Ansprechpartner
Die NABU-Wolfexperten beantworten gerne Ihre Fragen:
Markus Bathen
Tel. 0172.6 45 35 37
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Helfen Sie mit, dass Wölfe in Deutschland wieder eine Heimat finden. Mehr
Steckbrief Wolf
Die wichtigsten Fakten über den seltenen Räuber in Kürze. Mehr
Stunde der Gartenvögel 2012
Am 11., 12. oder 13. Mai zählen und bis 21. Mai melden. Mehr
Natur fürs Handy
Wolfsgeheul und Vogelgezwitscher - nature rings bietet Tierstimmen für's Handy. Mehr
