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14.04.2011 19:13 - Birgit -
Hallo,
ich habe keinen 3. gesehen, aber die beide waren extrem unruhig, haben mit schrägem Kopf in die Luft geschaut, und die Flügel breit gemacht.
So wie auf dem Bild von Gustavs Nest.
Dann waren sie mal kurz weg, und einer hatte eine große Feder senkrecht in der Luft stehen.
Bis ca. 16 Uhr waren sie dann immer noch irgendwie recht "angespannt", und unruhig.
Nach meiner rein subjektiven Ansicht. Irgendwas war da...
LG
14.04.2011 17:26 - deichsitzer -
hi birgit,

also ich kann nichts sehen, weder um 13.30 uhr noch sonst wann konnte ich einen 3. storch entdecken. wo willst den denn gesehen haben?
14.04.2011 15:42 - Birgit -
Irgend was geht da vor, im Hort vom Hober. Seit ca. 13.30 Uhr.
Sah aus wie ein Angriff. Ist Hobor angekommen?
14.04.2011 08:23 - MARGOT WIEKEN -
Email
HABE ICH AUCH GESEHEN,ICH MEINTE AUCH DAS ES EIN EI IST.VERFOLGE DIESE SITUATION ZUM ERSTEN MALE.FINDE ES INTERESSANT,BLEIBE DABEI.WOLLEN DOCH ERST MAL SEHEN, WAS HOBOR DAZU MEINT,WENN ER WIEDER ZURÜCK IST!!!!!
14.04.2011 08:05 - Micko -
Ei, Ei. im Nest.
13.04.2011 22:20 - Kate -
Hallo alle,

bin auch im Storchenfieber gelandet und habe diese Seite binnen Kurzem lieben gelernt.

Hab auch eine Frage: Ich entnehme dem bisher gelesenen, dass die Storchenpaare sich über Winter trennen und erst im Frühjahr wieder im Horst zusammen kommen. Ist das immer so? Oder nur wenn ein Ost- und ein Westroutenflieger sich paaren?

Habe heute auf dem Weg über den Hunsrück Richtung Trier plötzlich ein Storchenpaar auf der Wiese stehen sehen. Vielleicht war es ein Pausenplatz auf dem Weg nach Norden. *freudestrahl*
13.04.2011 19:06 - Petra -
Hallöchen,
ich würde gern wissen ob die Störche gleich nach ihrer Rückkehr mit der Balz beginnen,wie lange die Eier bebrütet werden und wann die Jungvögel flügge werden.
LG Petra
13.04.2011 12:12 - deichsitzer -
hobor mach hinne,

hab für dich nen tipp abgegeben !!!

freu mich auf die nächste ortung und bin gespannt wie das ausgeht wenn er sein nest mit "besetzern" vorfindet. hoffentlich wirds nicht so schlimm, daß einer ernsthaft verletzt wird.
13.04.2011 11:34 - Birgit -
Danke Kai.
Also wäre es gut, wenn man die besendeten Störche, über mehrere Jahre verfolgen könnte.
Um zu sehen, ob sie identische Wege nehmen, oder eben nicht.
Und dann ihren Nachwuchs direkt mit.
Wenn alle mal eigentlich bis nach Afrika geflogen sind, was hat sich geändert?
Sie werden ja wohl nicht einfach nur "Faul" geworden sein.
Werden die "Langzeitflieger" nicht irgendwann aussterben?
Weil ja die, die nicht so weit fliegen, eher zurück sind, und somit die Nester besetzen können. Und vielleicht ja auch weniger Gefahren ausgesetzt sind?
Auf die Dauer immer nach Hause kommen, und dann erst die Besetzer rauswefen?

LG Birgit
13.04.2011 10:01 - Kai -
Hallo Birgit!

Es ist so, dass ein Storch sein Leben lang entweder über die West- oder die Ostroute zieht. Zumindest konnte bis heute nicht das Gegenteil nachgewiesen werden. Auch die Westzieher sind übrigens ursprünglich alle bis nach Westafrika zum Überwintern geflogen.
Interessant ist, dass Ostzieher im Tschad bis in das Überwinterungsgebiet der Westzieher vordringen können, wie in diesem Jahr es Michael vorgemacht hat. Er ist bis nach Nigeria und Niger geflogen. Was wäre passiert, wenn er auf einen Trupp Westzieher getroffen wäre? Hätte er sich ihnen angeschlossen und wäre über die Westroute zurückgekehrt? Einige Experten vermuten, dass die passieren könnte. Nachgewiesen ist es allerdings noch nicht.
Bei den Jungen ist es wohl so, dass ihnen eine grundsätzliche Zugrichtung angeboren ist und sie auf ihrem ersten Zug auf bereits „zugerfahrene“ Störche treffen, die sie in Winterquartier mitziehen. So sind die Jungen von Ostziehern auch Ostzieher und umgekehrt. Die Frage wie die Jungen von Mischpaaren aus Ost- und Westziehern ziehen, ist weitgehend ungeklärt.

Gruß

Kai
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