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16.04.2011 15:08 - karin -
Hallo,
wo steckt Hobor, gibt es immer noch keine neuen Sendedaten?
Er ist mein erklärter Liebling, war er doch zur selben Zeit in Südafrika wie ich. Nun kann ich die Dimension seiner Flugstrecke ein bißchen erahnen - das ist eine immense Leistung ! Ich hoffe, er schafft den Rückflug unbeschadet.
GvlG
Karin
15.04.2011 22:22 - Birgit -
Hm, Kai,
sie sind ihren Nestern treu, aber nicht ihren Partnern.
Warum hat dann aber Helmut auf seine Gertrud 42 Tage gewartet, und sogar andere "Mädels" solange verscheucht?
Klar ist, dass sie sich ja beeilen müssen, Nest ausbauen, Partnerin finden, Eier legen, ausbrüten, die "Kerlchen" großziehen. Und alles in knap einem halben Jahr.
Da wäre ja eine art Treue sogar von Vorteil. Die Zeit für Partnersuche, und langes Werben, "Kennenlernen" entfällt.
LG Birgit
15.04.2011 14:55 - Kate -
Danke sehr Kai,

das scheint mir eine stimmige Erklärung zu sein.
15.04.2011 14:50 - Kai -
Hallo Kate!
Störche führen eine Saisonehe und trennen sich im Spätsommer. Auch Gustav und Anni, beide im vergangenen Jahr ein Paar, haben sich getrennt und kommen völlig unterschiedlich wieder zurück. Und Hobors Partnerin vom Vorjahr hat sich sogar einen „Neuen“ gesucht. Dieses Verhalten macht Sinn, denn auf der langen Reise kann viel passieren und der Partner kann sterben. Dann ist es besser für die Art, wenn man mit einem anderen Partner Junge aufzieht.
Störche sind allerdings in der Regel ihrem alten Nest treu. So können über viele Jahre immer die gleichen Paare zusammentreffen. Und wir naiven Menschen denken, dass sich die Vögel treu sind. Auch dieses Verhalten macht Sinn, denn die Vögel lernen über Jahre ihr Nahrungsrevier immer besser kennen. Vermute ich zumindest.

Gruß

Kai
15.04.2011 14:43 - Kai -
Hallo Petra!

Gleich nach der Rückkehr der Störche beginnen sie mit Paarungen und wenig später liegt schon daas erste Ei im Nest, sh. Webcam.

Gruß

Kai
15.04.2011 14:41 - Kai -
Hallo Birgit!
Unser Projekt ist so ausgelegt, dass die Störche langfristig beobachtet werden sollten. Hobor ist bereits das zweite Jahr dabei. Im ersten Jahr ist er nur bis in den Tschad geflogen und hat sich dort die ganze Zeit lang aufgehalten und in diesem Jahr bis nach Südafrika. Wir wollen sehen, ob die Klimaverhältnisse im Sahel einen Einfluss auf das Zugverhalten der Störche haben. Z.B. auf den Zeitpunkt der Rückkehr.

Auf der westlichen Zugroute haben sich viele Dinge in den letzten Jahrzehnten getan, denn früher zogen diese Vögel alle über die Straße von Gibraltar nach Westafrika. In den 1980ziger Jahren hatten sie große Probleme mit der langen Dürrephase. Deshalb nahm die Zahl der Westzieher drastisch ab. Dann ist die Überwinterungstradition in Spanien entstanden. Die Störche haben neue Nahrungsressourcen „gefunden“ - Müllkippen und Reisfelder. So ist die Zahl der Westzieher drastisch angestiegen. Außerdem kommt eine große Zahl von Störchen bereits im März bei uns an und nicht wie ursprünglich erst Ende März/Anfang April.

Dadurch entstehen Probleme, wie wir in diesem Jahr gut miterleben können.

Gruß

Kai
14.04.2011 19:39 - Gudrun -
Warte auch auf Hobor. Hoffentlich geht es ihm gut.
Schaue jede freie Minute in die Webcam. Mich interessiert aber auch der Verbleib von Gustav ? Ist er wieder aufgetaucht?
Die Storchengemeinde wartet brennend auf Info. Danke dafür an den Nabu!
Habe im Horst von Hobor auch nichts gesehen.
14.04.2011 19:30 - imona -
Hallo, gibt es vielleicht neue GPS Daten von Hobor??? Ich habe Haus und Hof auf ihn gesetzt ) In den letzten Tagen habe ich Störche über unser Haus fliegen sehen,vermutl Ostzieher, eine Störchin ist in Hohne geblieben , sind bei euch im hohen Norden weitere Adabars gelandet?
LG
imona
14.04.2011 19:27 - Birgit -
jetzt Bild 20. Das wandert...
14.04.2011 19:25 - Birgit -
Bild Nr. 19 sieht man noch die Feder, die senkrecht in die Luft steht. Eine weiße, linker Flügel.
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