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926 Einträge Eintragen
29.09.2012 15:42 - Fabienne -
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Hallo!

Ich hoffe Anni geht auch so besser, im Vogel himmel!

Hoffentlich stirbt kein anderer Vogel und es wäre sehr schade.
22.09.2012 19:33 - Fabienne -
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Wir waren heute mal wieder auf der tollen Seite.Es ist schade dass Anni gestorben ist, die arme Anni,schade.
22.09.2012 14:10 - Peter Spiegel -
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Diskussion über Marlenes These
Marlene hat etwas grundsätzlich falsch interpretiert. Annis Tod ist nicht die Folge des Tragens eines GPS- Senders, sondern zeigt die Gefährlichkeit des Vogelzuges an sich. Der GPS- Sender zeigt es nur - er ist nicht die Ursache. Jeder Storchbeobachter kennt unzählige Geschichten von Pfeilstörchen, die trotz Pfeilen im Körper von Afrika zurückgekehrt sind. Marlene sollte nich den NABU beschimpfen, sondern versuchen, die Sicherheit der Störche in Polen zu verbessern. Aber das erfordert viel Arbeit und Durchstehvermögen. Liebe Marlene, nimm Kontakt zu dem nächsten Storchenbetreuer auf und biete Deine Mitarbeit an. Arbeite einen Vortrag aus und reise damit in für Störche gefährliche Gebiete. Das bringt viel mehr als alles andere. Aus meiner Zeit als aktiver Storchenbetreuer und -beringer kann ich von vielen Todesfällen hier in Deutschland berichten, zum Beispiel dem Storch, der gegen einen hohen Zaun geflogen war und sich die Halswirbelsäule brach, oder die vielen Stromunfälle, die trotz unermüdlichen Einsatzes der damaligen Schleswag passiert sind. Einem nur einige Gramm schweren Rucksack einen Unfall anzulasten, ist deshalb nicht sachgerecht und schon gar nicht bewiesen. Vielleicht war es ein Wilderer, der den Storch geschossen und verspeist hat? Ansonsten gibt es jede Menge Felder, die mit Insektziden begiftet sind. Wenn ein Storch viele vergiftete Insekten frisst kann das tödlich sein.
18.09.2012 11:14 - Kerstin -
Run free Anni!
14.09.2012 16:56 - Holger -
Homepage
@Marlene,
ich kann nur den Kopf schütteln über so viel Unsinn, den Du schreibst.
...Sender mit sich herumtragen schwächt, desorientiert und verkürzt das Leben drastisch...
Diese Behauptung ist schlichtweg falsch, denn im Jahr 1994 erhielt "Prinzeßchen" ihren ersten Sender und hat noch sehr lange gelebt. Sie starb 12 Jahre später an Altersschwäche!

Kai. es tut mir sehr leid um Anni, Polen ist leider noch ein sehr gefähliches Durchzugsland, was die Stromunfälle angeht. Auch unser "Goliath" ist im August dort tödlich verunglückt.

Gruß Holger
14.09.2012 13:25 - Roman -
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Große sorge, daß Anni ist tot… keine Wörter, nur Risse.
13.09.2012 20:25 - Kai -
Hallo Marlene,

Auch mich macht der Tod von Anni traurig. Störche haben auf ihrer langen Reise einige Gefahren zu bestehen. Anni kann an einer Stromleitung verunglückt sein, auf der Strasse mit einem Auto einen Unfall kollidiert sein oder ist einfach krank oder alt gewesen. Aus den Ergebnissen der Berringung wissen wir, dass jedes Jahr 20 Proz. Der Altstoeche sterben. Insofern ist der Tod von Anni nicht ungewöhnlich. Übrigens ist das Raketenabwehrsystem der Nato erst in der Planung.

Gruß
Kai
13.09.2012 11:41 - Marlene -
Ich habe gleich einen Notarstermin. Auch die Spenden werden neu verteilt.

Schwachsinn hin oder her - Pech gehabt, Nabu!

Und tschüss!
12.09.2012 23:08 - Jörg -
Marlene, ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen, den Du hier laufend abgelassen hast.
Wenn unberingte !! Störche gefangen, besendert, beringt und dann wieder freigelassen werden, weiss kein Mensch, wie alt diese Vögel sind.
Weiteren Kommentar erspare ich mir.
12.09.2012 18:23 - Marlene -
Obwohl vorhersehbar trifft mich Annis so früher Tod doch sehr. Er hinterläßt einen bitteren Geschmack und auch ein wenig Wut.

Anders als ein gewisser Eisbär lehrt Anni uns jedoch etwas:

Sender mit sich herumtragen schwächt, desorientiert und verkürzt das Leben drastisch besonders, wenn man sich im Einzugsbereich von Nato-Raketenabwehrsystemen aufhält (Tschechien).

Der Nabu sollte seine tierethischen Richtlinien überarbeiten. 2 Jahre Sender sind genug, alles andere ist Tierquälerei.
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