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14.04.2011 08:05 - Micko -
Ei, Ei. im Nest.
13.04.2011 22:20 - Kate -
Hallo alle,

bin auch im Storchenfieber gelandet und habe diese Seite binnen Kurzem lieben gelernt.

Hab auch eine Frage: Ich entnehme dem bisher gelesenen, dass die Storchenpaare sich über Winter trennen und erst im Frühjahr wieder im Horst zusammen kommen. Ist das immer so? Oder nur wenn ein Ost- und ein Westroutenflieger sich paaren?

Habe heute auf dem Weg über den Hunsrück Richtung Trier plötzlich ein Storchenpaar auf der Wiese stehen sehen. Vielleicht war es ein Pausenplatz auf dem Weg nach Norden. *freudestrahl*
13.04.2011 19:06 - Petra -
Hallöchen,
ich würde gern wissen ob die Störche gleich nach ihrer Rückkehr mit der Balz beginnen,wie lange die Eier bebrütet werden und wann die Jungvögel flügge werden.
LG Petra
13.04.2011 12:12 - deichsitzer -
hobor mach hinne,

hab für dich nen tipp abgegeben !!!

freu mich auf die nächste ortung und bin gespannt wie das ausgeht wenn er sein nest mit "besetzern" vorfindet. hoffentlich wirds nicht so schlimm, daß einer ernsthaft verletzt wird.
13.04.2011 11:34 - Birgit -
Danke Kai.
Also wäre es gut, wenn man die besendeten Störche, über mehrere Jahre verfolgen könnte.
Um zu sehen, ob sie identische Wege nehmen, oder eben nicht.
Und dann ihren Nachwuchs direkt mit.
Wenn alle mal eigentlich bis nach Afrika geflogen sind, was hat sich geändert?
Sie werden ja wohl nicht einfach nur "Faul" geworden sein.
Werden die "Langzeitflieger" nicht irgendwann aussterben?
Weil ja die, die nicht so weit fliegen, eher zurück sind, und somit die Nester besetzen können. Und vielleicht ja auch weniger Gefahren ausgesetzt sind?
Auf die Dauer immer nach Hause kommen, und dann erst die Besetzer rauswefen?

LG Birgit
13.04.2011 10:01 - Kai -
Hallo Birgit!

Es ist so, dass ein Storch sein Leben lang entweder über die West- oder die Ostroute zieht. Zumindest konnte bis heute nicht das Gegenteil nachgewiesen werden. Auch die Westzieher sind übrigens ursprünglich alle bis nach Westafrika zum Überwintern geflogen.
Interessant ist, dass Ostzieher im Tschad bis in das Überwinterungsgebiet der Westzieher vordringen können, wie in diesem Jahr es Michael vorgemacht hat. Er ist bis nach Nigeria und Niger geflogen. Was wäre passiert, wenn er auf einen Trupp Westzieher getroffen wäre? Hätte er sich ihnen angeschlossen und wäre über die Westroute zurückgekehrt? Einige Experten vermuten, dass die passieren könnte. Nachgewiesen ist es allerdings noch nicht.
Bei den Jungen ist es wohl so, dass ihnen eine grundsätzliche Zugrichtung angeboren ist und sie auf ihrem ersten Zug auf bereits „zugerfahrene“ Störche treffen, die sie in Winterquartier mitziehen. So sind die Jungen von Ostziehern auch Ostzieher und umgekehrt. Die Frage wie die Jungen von Mischpaaren aus Ost- und Westziehern ziehen, ist weitgehend ungeklärt.

Gruß

Kai
12.04.2011 13:37 - Birgit -
Hallo,
ich finde Gustav soll die Besetzer rauswerfen. Natürlich schade um den Nachwuchs, aber wenn die Eltern so ein Risiko eingehen, und ein Nest besetzen, müssen sie damit rechnen, dass es schief geht.
Wenn Hobor nach Hause kommen, sollte er den fremden Storch verteiben, das fremde Ei rauswerfen, und mit seiner Partnerin, für neuen Nachwuchs sorgen.
LG
12.04.2011 12:10 - Renate -
Email
Hallo, ich habe Angst um das Gelege des Paares das in Gustavs Nest sitzt. Alleine wird Gustav wohl nicht viel ausrichten können, aber wenn Anni auch eintrifft könnte das anders aussehen.
11.04.2011 22:20 - Birgit -
Danke Kai für deine nette Antwort.
Ziehen Störche eigentlich ihr lebenlang nach Spanien oder Afrika? Oder zieht einer auch mal nach Spanien, nächstes Jahr dann nach Afrika?
Und die Jungen, machen sie es den Eltern nach? Oder zieht ein Junges von Spanienfliegern, dann nach doch lieber nach Afrika?
Viele Grüße
11.04.2011 14:08 - MARGOT WIEKEN -
Email
ES IST SCHADE DAS HOBOR NOCH NICHT ZURÜCK IST UND DAS SEINE PARTNERIN SICH EINEN NEUEN GENOMMEN HAT,DAS PSIERT JA AUCH BEI UNS MENSCHEN,WARUM NICHT AUCH BEI DEN TIEREN!
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