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02.09.2012 08:55 - Kai -
Hallo Archie!

Wir haben mit der Kartendarstellung einige technische Probleme (sh. Mitteilung über den Tagebüchern), die in der kommenden Woche behoben sein werden. Sorry!

Gruß

Kai
01.09.2012 22:00 - Archie -
Ich finde rechts von der Karte keine Kästchen, wo doch auch die neuen GPS-Störche Astrid, Adele und Florian aufgeführt sein müssten. Das diese Störche dazugekommen sind ist doch schon länger bekannt. Gerade in der ersten Zeit möchten die Storchenfreunde doch wissen, wie deren Zugrouten verlaufen. Habt ihr denn zu wenig Personal, um diese Öffentlichkeitswirksamen Ereignisse zu verschlafen ?
01.09.2012 16:53 - Marlene -
Hallo Kai,

ich habe mir Michaels Irrflug in Norddeutschland nochmal angesehen und bleibe an meiner Elektromagnetische-Felder-Theorie dran, hobbymäßig natürlich. Michael ging dabei in Bremerhaven und Osnabrück in der Nähe von Kernkraftwerken nieder. Dort dürften die Feldstärken sehr hoch sein. Könnte es sein, dass eines davon abgeschaltet wurde, an dem er sich bisher orientiert hat?

Es ist nicht meine Aufgabe das herauszufinden, aber vielleicht wurden solche Großprojekte an Kraftwerken auch in den Störungsjahren irgendwo in den Weg gestellt und die Vögel hatten zunächst Mühe, sich umzuorientieren.

Sicher spielen mehrere Faktoren rein, aber als Theorie kann man ja mal draufsehen.

Grüße
Marlene
31.08.2012 14:02 - Kai -
Hallo Marlene,

die Storchenforscher bezeichnen als Störungsjahr die Jahre, in denen ein Großteil des Bestandes erst sehr spät zurückkommt (Mai)und der Brutbestand stark zurückgeht. Außerdem ist der durchschnittliche Bruterfolg sehr niedrig. 1984, 1991, 1997 und 2005 wahren solche Jahre. 1997 waren die Ursachen klar nachzuweisen. Es herrschte lange eine Schlechtwetterfront über der Türkei. In den anderen Jahren war eine Dürre im Winterquartier wahrscheinlich dafür verantwortlich.

Gruß

Kai
31.08.2012 12:19 - Marlene -
Welches sind eigentlich die sogenannten Störungsjahre der letzten drei Jahrzehnte?

Grüße
Marlene
31.08.2012 08:18 - Kai -
Hallo Marlene,

Weißstörche ziehen in einem Zeitraum von Mitte August (vor allem Jungvögel) bis Anfang September ins Winterquartier. Anni ist 2010 am 25. August und im vergangenen Jahr am 2. September gestartet. Der Aufbruch unserer Senderstörche unterscheidet sich nicht vom Aufbruch der Störche ohne Sender. Wesentlicher Faktor für den Start ist die Witterung.Es muss sonnig und warm sein, damit genug Thermik herrscht.

Gruß

Kai
31.08.2012 08:10 - Kai -
Hallo Ulli,

ja der Storch in Tielenhemme hat einen Sender, der nicht funktioniert. Er ist offenbar nicht angesprungen. Leider kommt so etwas vor. Erneute Fangversuche in diesem Jahr waren gescheitert. Im nächsten Jahr werden wir es wieder versuchen. Auch für uns ist es ärgerlich.

Gruß

Kai
30.08.2012 18:12 - Ulli -
Seit zwei Jahren beobachte Ich schon einen Senderstorch in Tielenhemme,vermisse ihn Hier aber.Bei einem Gespräch mit dem Horsbesitzer war dieser sehr ungehalten darüber.War der Sender defekt?
30.08.2012 16:28 - Marlene -
Mein Eindruck ist, dass die Senderstörche unter starkem Stress stehen und schlicht große Angst haben zu starten.
Ihr Magnetsinn verträgt sich nicht mit dem Sender. Große Sende- und Radaranlagen verstärken dann die Konfusion.
Das ist ja auch an der mangelhaften Fertilität der Störchinnen zu sehen. Die sind einfach ausgepowert. Man könnte es auch Burnout nennen.

Da die geopolitische Situation sich nicht zum besseren gewendet hat im Südosten, fürchte ich, wird das für Anni die letzte Reise sein.

Die Routen sind ja eigentlich bekannt. Wenn es nach mir ginge, würde ich das ganze Projekt kippen.
29.08.2012 09:29 - Michael -
Viele der ostwärts ziehenden Jungstörche haben inzwischen ihren ersten Rastplatz im Sudan oder dem Tschad erreicht und ein Großteil der Altstörche ist aufgebrochen.
Auch einge der westwärts ziehenden Jungstörche haben ihren ersten Rastplatz in Spanien erreicht. Was machen die NABU Sender Störche??????
Kreisen die immer noch in der Thermik in Norddeutschland???

Kommentar:
Lieber Michael,
Storch Michael ist bereits gestartet. Auch Astrid hat sich auf den Weg gemacht. Mehr dazu findest du im Reisetagebuch. Bei der Karte gibt es leider momentan technische Probleme, die bis Mitte nächster Woche gelöst sein werden.
Eine schöne Reisesaison wünscht dir
dein NABU-Team
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