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| 14.05.2011 13:07 - deichsitzer - |
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moin, neulich habe ich überlegt, ob störche auch töne von sich
geben oder sind die nur am klappern, wer weiss das?
hab noch nie einen gehört.
grüße von der küste
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| 10.05.2011 12:26 - MARGOT - |
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Ich finde es toll das die beiden
das die beiden Störche jetzt Namen haben.Hoffentlich klappt alles mit
den beiden,ich wünsche es den beiden,nicht nur den beiden alle
anderen paare wünsche ich auch eine gut und erfolgreiche Brutsaison
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| 10.05.2011 09:34 - adam - |
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| 07.05.2011 10:29 - Hans-Christian - |
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Hallo Jörg,
wir wohnen in MV in der Nähe von Stavenhagen. Wir wohnen erst drei
Jahre in dem Haus und unsere Vorbesitzer haben ähnliches geschildert.
Im letzten Jahr waren zeitweise bis zu 5 Störchen gleichzeitig am
Nest und haben sich mächtig geärgert. Im Jahr davor wurde der Horst
mehrfach von einem Graureiher "heimgesucht". Er hat den brütenden
Storch regelrecht attackiert, so dass er um Hilfe geklappert hat und
Nr. 2 ihn dann vertrieben hat.
Jetzt ist unser Nest schon seit Tagen leer. Wird wohl dieses Jahr nix.
Schade.
Super Forum!!
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| 06.05.2011 13:51 - Ferienwohnungen Bodensee - |
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Hallo,
wirklich eine sehr schöne und informative Webseite. Ich schau jetzt
öfters vorbei.
Viele Grüße vom Bodensee
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| 05.05.2011 21:12 - Werner Meyer - |
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Hallo Kai,
danke für deine Beträge zum Groß-Thema "Störche". Ich danke
besonders für deine mit sehr viel Mühe verfassten Artikel und die
Masse an Informationen die du uns zugänglich gemacht hast.
Ich finde es wichtig, das es solche Webseiten wie diese hier gibt &
das sie mit Verantwortung und Fähigkeit geführt werden. Ich hoffe
das die Besucherzahl weiterhin steigen wird und, dass die Besucher
etwas vom Gelesenen im Kopf behalten.
Grüße
Werner
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| 05.05.2011 09:06 - imona - |
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Guten Morgen,
vielen Dank Kai für die ausführliche Berichterstattung, auch ich
teile die Meinung, dass man die Störche "wild" lassen soll, eine
Unterstützung des Altvogels bei der Versorgung seiner Brut sehe ich
auch als vorrangig an, erst wenn diese "weiche" Maßnahme nicht
greift, sollten die Jungvögel umgesiedelt werden-und auch hier ist zu
überlegen, ob man sie in ein fremdes schwach besetztes Nest mit gutem
Futterrevier setzt, bevor sie von Menschenhand aufgezogen werden.
Natürlich ist jeder Jungvogel wichtig für den Erhalt der Population
der Störche, jedoch möchte ich auch zu bedenken geben, das die
Jungstörche, wenn sie dann brutreif sind unter Umständen kein Revier
finden in dem sie brüten können, da wir als Menschen, durch unsere
Verhaltensmentalität Geiz ist geil (Lebensmittel dürfen nichts
kosten,möglichst viel und billig) den Lebensraum des Storches und
anderer Tiere, aufgrund stark monotonisierter Landwirtschaft
vernichtet haben.Wenn wir den Störchen und anderen Tieren eine
langfristige echte Chance geben wollen, so müssen wir uns, neben dem
Artenschutz und Engagement für Flora und Fauna, ganz einfach selber
an die Nase fassen und unser Verhalten ändern, umdenken und unser
Konsumverhalten ändern. Vielleicht hole ich hier, für den einen oder
anderen Gästebuchbesucher, zu weit aus. Der braucht ja nicht
weiterlesen.... und um in diesem Tenor weiter zu denken: unsere
Westzieherstörche überwintern zu einem großen Teil in Spanien und
leben dort auf Müllkippen....was dieser Art von Ernährung angeht und
wie sie sich auf die Gesundheit der Störche und ihr Erbgut
auswirkt.... ich bin kein Pessimist, ich freue mich über die große
Zahl der Störche die zurückgekommen sind,hoffe auf einen guten
Bruterfolg wünsche mir keine Nachtfröste mehr und endlich Regen
damit die geschlüpften Jungstörche gute Startchancen haben.
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| 04.05.2011 19:09 - Kate - |
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Hallo Kai,
vielen Dank für Ihren Bericht und die Darstellung Ihrer Haltung, die
mir gefällt. Denn sicherlich haben Sie eine besondere Beziehung zu
den verlorenen Tieren gehabt, bei der Intensität, mit der Sie diese
besendert und beobachtet haben, Helmut aufgefunden und Hobor vermißt
melden mußten. Es war spürbar, dass diese letzten Meldungen Ihnen
schwer fielen. Ich sehe es wie Sie, es ist traurig, Tiere zu
verlieren, zu denen wir eine Beziehung aufbauen, ihnen Namen geben und
an ihrem Leben Anteil nehmen und gleichzeitig mit Respekt auch Abstand
zu wahren, um ihnen ihr natürliches Leben zu lassen. Bin trotzdem
traurig, dass ich Hobor nun nicht kennenlernen werde, wo ich so
mitgefiebert habe, wann er wohl eintreffen wird. Und ich habe in so
kurzer Zeit so viel gelernt über die Störche, seit ich im frühen
Frühjahr auf diese Seite kam. Danke vielmals dafür.
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| 04.05.2011 18:12 - Renate - |
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Hallo Kai,
ich habe eben gelesen was sie im Tagebuch geschrieben haben und muß
da in einigen Punkten widersprechen. Es stimmt schlicht nicht dass von
Hand aufgezogene Störche zu sehr auf Menschen geprägt sind um ein
natürliches Storchenleben führen zu können. Das wird Jahr für Jahr
von Dr. Michael Kaatz auf dem Storchenhof in Loburg bewiesen. Dort
werden alljährlich gefährdete Gelege im Inkubator ausgebrütet und
die Störche dann ausgewildert.
Gerade weil hier im Westen den Störchen der Lebensraum immer knapper
wird, kommt es auf jeden Jungstörch an. Aber das ist meine Meinung.
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Hallo Hans Christian!
Sobald sich ein Paar gefunden hat, beginnen die Paarungen. Schon kurze
Zeit später (1-2 Tage) liegt das erste Ei im Nest. Nach Ihren
Schilderungen scheint es sich bei Ihren Störchen wahrscheinlich immer
um junge Paare gehandelt zu haben. Jedes Jahr ein neues
unterschiedliches Paar. Bei dem von Ihnen in diesem Jahr geschilderten
Verhalten (nur alle paar Tage am Nest) ist kaum zu erwarten, dass noch
erfolgreich gebrütet wird. So etwas kommt häufiger vor.
Gruß
Kai
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