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| 09.03.2011 18:53 - Michaela - |
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| Letztes Jahr störten sich unsere Gartenrotschwänzchen mit seinen 4
Jungen kaum daran, daß wir 4 Meter weiter am Grillen waren. Die
fühlen sich auf ihren Aussichtspunkten völlig sicher.
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| 09.03.2011 18:03 - Hans-Joachim Paschke - |
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Hallo.
Unser Garten ist schon seit ewigen Zeiten ein Vogelparadies.
Streuobstwiese, Brache 2000qm.
Magerrasen, Wildkräuterwiese, alles was Tiere so brauchen.-
Reisighaufen Altholt, Bretterhaufen, Hecken.
Neben vielen anderen Vögeln nistet seit einigen Jahrer der
Gartenrotschwanz bei uns am Haus in einem Nistkasten. Jedes Jahr wird
die Brut auch aufgezogen.
Herzliche Grüße
Hans-Joachim Paschke
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| 08.03.2011 22:26 - Gerd Hirtz - |
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| An jessi, schönen Dank für Deinen Ratschlag, jedoch ist mein Garten
1600qm ein bisschen zu groß um Ihn einzuzäunen. Aber vielleicht habe
ich einen Tipp für Deinen Garten? Ich bin vor kurzem in den
Naturgartenvereim eingetreten da sind lauter Leute die mit der Umwelt
gut meinen. Gruß von Gerd
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| 08.03.2011 16:34 - jessi - |
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An Gerd,
auch in unserem Garten waren häufiger Katzen aus der Nachba****aft
und haben Vögel gefangen. Seit wir Laufenten haben, ist der Garten
eingezäunt und keine Katze kommt mehr. Die Vögel finden das prima,
die Mäuse leider auch. Im Zaun gibt es an diversen Stellen
Schlupflöcher für die im Garten lebenden Wildkaninchen und Igel.
Diese nutzen die Katzen jedoch nicht und die Enten zum Glück nur
selten. Viele Grüße!
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| 05.03.2011 15:04 - Gerd Hirtz - |
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Ich habe heute in unserer Zeitung Ihren Bericht gelesen und bin froh
dass es noch Leute gibt die sich, wie ich für die Natur begeistern.
Ich habe 1994 ein Grundstück erworben und 1996 gebaut, ich war immer
bemüht im Einklang mit der Natur meinen Garten zu pflegen. Mein
Garten besteht aus folgenden Biotopen. Gründächer, Teichen,
Bachlauf, Trockenmauer, Vogelschutzhecken, Steingarten, Steinhügel
u.s.w. Außerdem habe ich diverse Nisthilfen für Hummel, Biene,
Insekten, Vögel und Fledermäuse aufgestellt. Ich werde dieses Jahr
einen offenen Garten veranstalten und hoffe damit noch mehr Leute zum
aktiv werden zu begeistern. Außerdem bin ich dieses Jahr in den
Naturgartenverein eingetreten. Allerdings habe ich ein Problem: die
Katzen von den Nachbarn. Vielleicht kann mir ja jemand einen Tipp
geben wie man diese los wird.
Viele Grüße von Gerd Hirtz
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| 02.03.2011 12:18 - Sebastian - |
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Das der NABU solch tolle Projekte realisert ist einfach
bemerkenswert.
Beste Grüße,
Sebastian
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| 02.03.2011 12:16 - Jutta - |
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| Ich finde es top, dass sich der NABU so um die Tiere kümmert. Beste
Grüße, Jutta
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| 01.03.2011 16:53 - tinamod - |
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| Gerne würde ich ein Paradies für unsere heimischen Vögel schaffen,
doch sind meine Möglichkeiten angesichts des viel zu kleinen
Mietgartens, der mir zur Verfügung steht, sehr begrenzt. Dennoch
werde ich in diesem Frühjahr eine Vogelnährhecke aus heimischen
Sträuchern, und zwar Schneeball, Pfaffenhütchen, Rotem Holunder,
wilden Stachel- und Johannisbeeren, Heckenkirsche, Weinrose, Schlehe,
Felsenbirne und Berberitze pflanzen, um den Monokulturen exotischer
Gehölze in den Nachbargärten etwas entgegenzusetzen. Seit ich im
letzten Jahr begonnen habe, im Garten Wildblumen auszusäen, ist hier
eine Insektenvielfalt eingezogen, die ich nicht für möglich gehalten
hätte. Zu gern würde ich noch einen großen Totholzstapel anlegen,
ebenso einen offenen Komposthaufen, eine Blumenwiese, die nicht
gemäht werden muß, einen Teich. Leider ist das auf dem engen Raum
nicht realisierbar. Aber eine kleine Oase ist besser als keine Oase.
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| 01.03.2011 13:42 - Regina - |
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| Wir haben einen naturnahen Garten im Cottagestil.Alles darf wachsen
und sich (kontrolliert) ausbreiten.In unserem Garten wachsen Kräuter
und Stauden, kleine Obstbäume und Sträucher, alte und neue Sorten.
In unserer Naturhecke überwintert der Igel und in der
Kletterhortensie der Gartenrotschwanz. Der Starkasten ist auch jedes
Jahr belegt. In der Trockenmauer wohnen die Eidechsen und
Blindschleichen. Zur Laichzeit kommen jedes Jahr zig Frösche in
unseren Teich. Ein Naturparadies für Mensch und Tier...
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| 28.02.2011 20:05 - Keseberg - |
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| Bei unserem Nachbarn hatte im vergangenen Sommer ein
Hausrotschwanzpärchen erfolgreich unter dem Dachvorsprung genistet.
Als ich dies erfreut dem Nachbarn mitteilte, der das noch nicht
gemerkt hatte, holte er tatsächlich eine Leiter und entfernte aus
Angst um seine weiße Hauswand das Nest mitsamt drei kleinen
Vögelchen. So einen Schock hatte ich zuvor lange nicht bekommen. Und
dann kam von diesem üblen Menschen auch noch ein Scherz unter der
Gürtellinie, von wegen, einen roten Schwanz wünsche sich eben nicht
jeder. Leider gibt's auch solche Menschen.
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