NABU.de Aktionen & Projekte Vogel des Jahres 2011 - Der Gartenrotschwanz GARTENrotschwanzOASEN

Gästebuch zur Aktion

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Wie sieht Ihre GARTENrotschwanzOASE aus?

Zu den Ergebnissen der Aktion

Was tun Sie für den Vogel des Jahres? Hier können Sie uns gerne berichten, welche Vögel durch Ihren Garten flattern und was Sie für unsere gefiederten Freunde tun. Wir freuen uns über regen Austausch!


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31.08.2011 20:16 - Hogen Torsten -
Hallo Naturliebhaber,
unser Grundstück bietet 1200 qm Streuobstwiese mit Obstbaumbestand(Apfel,Birne,Mirabelle,Quitte,Kirschen und Nussbäume.Ausgediente abgehende Bäume werden reduziert ( nicht gerodet ) und bieten dann gefahrlos mit natürlichen Nisthöhlen Platz und Lebensraum für viele Tiere ( Spechtfamilie)
Auch tummeln sich Blindschleichen,Eidechsen,Frosch und Kröte und vieles mehr.Man entdeckt immer etwas Neues.
14.08.2011 15:42 - Nicole Lange -
Hallo! Bei uns gibt es viele alte Bäume (auch Obstbäume und -gehölze), die z.T. auch hohl sind. Außerdem haben wir Stauden und Kräuter, die gern von Hummeln und Schmetterlingen besucht werden. Nistkästen haben wir auch Etliche. Bei uns brüten seit Jahren Gartenrotschwänze, ich konnte nur noch nicht rausfinden, wo. Ansonsten gibt es jede Menge Wildtiere bei uns, von Rebhühnern über Baummarder bis hin zu Schleiereulen. Ich versuche, soviel wie möglich für unsere Wildtiere zu tun und werde dafür auch immer wieder belohnt, wenn ich sie dann beobachten kann (z.B. im Winter am Vogelhaus).
14.08.2011 11:21 - Stefanie -
Hallo Gartenfreunde,

in diesem Jahr hatten wir Hausrotschwänze in unserem Garten, die mehrmals hintereinander gebrütet haben. In unserer Hauswand sind gebohrte Löcher, die zum einen zur Belüftung einer Speisekammer dienen, zum andern ein Abluftrohr eines nun nicht mehr in Betrieb genommenen Ablufttrockners gehören. Das Paar hat zunächst die Speisekammeröffnung genutzt, ist beim nächsten Brüten in das Loch des trockners gewechselt, um dann nochmal! in der Speisekammer zu brüten. (Wenn es denn das gleiche Paar war). Es hat uns Hausbewohnern viel Freude bereitet, die Vögel während des brütens zu beobachten und unserer Hausgemeinschaft hat beschlossen, das eigentlich überflüssige Trocknerloch nicht zu verschließen, damit die Vögel nächstes Jahr wieder ihre Brutplätze benutzen können.

Viele Grüße, Stefanie
12.08.2011 19:44 - silke kuhn -
hallo! wir wohnen im pott-hier ist viel grün(halden).habe im garten viele wildsträucher und laß teilweise gemüse auch blühen(maggikraut,schwarzwurzeln...).bienen kommen gerne,admirale und tagfauenauge selteher.(gibts wohl allgemein nich mehr so viele).möchte auch bienen halten-werd ma n imker fragen ob er welche bei mir unterstellen mag.leider werden viele zechenhäuser verkauft,die älteren bewohner waren noch naturverbunden-die NEUREICHEN vergessen oft die tiere,pflanzen blumen die nix bringen(den bienen etc)und 3 mm-rasen!wir wollen den fledermäusen,waldkäuzen und vögeln helfen und bauen nisthilfen. danke unserer schönen mutter erde und allen BEWAHRERN! *ERST WENN...* silke
05.08.2011 22:20 - R. Tripp -
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In unserem Garten stehen drei Hochstammbäume: eine wunderschöne Kirsche und zwei Birnbäume. Der eine ist ziemlich am Ende (Stamm innen teilweise hohl), ich wollte ihn auch schon fällen, aber der Kleiber kommt regelmäßig und auch Baumläufer schauen vorbei. In der Hainbuchenhecke schimpft ein Zaunkönig, wenn Katzen in der Nähe sind, die Nisthöhlen hat er aber noch nicht angenommen. Spatzen brüten in einem der Mehlschwalben-Nisthilfen, Blau- und Kohlmeisen haben mehrere Bruten groß gezogen. Stolz sind wir auf unsere Grasfläche, die wir seit Jahren zu großen Teilen ein- bis zweimal im Jahr mit der Sense mähen. Ursprünglich eine klassische Rasenfläche, ist durch den Nährstoffentzug der Löwenzahn immer weniger geworden. Jetzt blühen vor allem Johanniskraut, wilde Möhre, Mittagsblumen, Margeriten und viele andere Blütenpflanzen, an denen sich unsere Solitärbienen und -wespen gütlich tun. An der Nisthilfe ist an sonnigen Tagen manchmal soviel los wie an einem Honigbienenstock. Innerhalb von fünf Jahren hat sich hier einiges entwickelt. Auch Wespenspinnen waren hier zuhause, die ich aber in diesem Jahr noch nicht entdeckt habe. Vielleicht haben sie den langen Winter nicht überstanden. Die Flächen, die wir häufig begehen, mähen wir mit dem Rasenmäher. Aber ansonsten gibt es noch reichlich Lebensräume.
05.08.2011 21:48 - Claudie -
Wir haben am Ortsrand ein recht großes, sehr naturnahes Grundstück, in welchen sich neben einigen noch jungen Hochstämmen 7 fast 100 jährige Obstbäume befinden. Bisher war mein Obstgarten, ebenso wie mein Gemüsegarten giftfrei, seit diesen Jahr sind meine Obstbäume bio-zertifiziert. Unser Grundstück wird von einer doppelreihigen Hecke einheimischer Wildsträucher begrenzt und ist einfach nur üppige Natur.Neben Haus- und Gartenrotschwänzen fühlen sich bei uns Spatzen und Kohl-, Tannen- und Blaumeisen und vieles mehr wohl.
05.08.2011 19:13 - Conny -
Wir haben ein kleines altes Fachwerkhaus mit einem sehr kleinen Garten. So bleibt leider kein Platz für Obstbäume. Aber bei unseren direkten Nachbarn findet man davon noch reichlich. Auch bei uns findet sich jedes Jahr ei Hausrotschwanz-Pärchen ein, das ihr Nest bei uns einrichtet. Wir versuchen mit einer langen Efeuwand, einem kleinen Gartenteich,heimischen Gehölzen und bunten Sommerblumen Abwechslung in unsere Gartenoase zu bringen, so können wir zumindest Hausrotschwanz, Blaumeisen, Kohlmeisen, Buch- und Grünfinken und Heckenbraunellen mit ihrem Nachwuchs regelmäßig beobachten. Am Himmel beobachten wir versch. Schwalben, Elstern, Bussarde, Rotmilan und dieses Jahr sogar 2 Schwarzmilane.
31.07.2011 18:27 - Susanne Frisch -
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Jedes Jahr nistet ein Pärchen Hausrotschwänze direkt unter dem Giebel von Nachbars Dach. Da wir in der Umgebung sehr viele Elstern, Katzen, Eichhörnchen und auch Turmfalken haben, ist der Verlust an Jungvögeln wohl schon groß. Die jungen Rotschwänze sind inzwischen flügge und werden noch zugefüttert. Gestern staunte ich nicht schlecht, als ich sah, dass die Altvögel die Jungvögel auf unserem Dach unterhalb der Solaranlage zufütterten. Da kommt weder ein Raubvogel noch eine Elster dran - erfindungsreich muss man sein! Im Winter konnte ich frühmorgens auch schon beobachten, dass sich wohl über Nacht sehr viele Kleinvögel zwischen Dach und Solaranlage aufhalten. Sie haben sich mit diesen fremdartigen, neuen Elementen auf den Dächern gut arrangiert!
24.07.2011 13:48 - Nina -
Hallo liebe Natur- und Tierfreunde,
vor zwei Jahren haben wir uns ein kleines Haus mit großem Garten gekauft. Dieser Garten war hauptsächlich mit immergrünen Gehölzen "ausgestattet", u. a. komplett eingefasst von einer mehrere Meter hohen Kirschlorbeerhecke. Diese haben wir gerodet und statt dessen angefangen, heimische Gehölze zu pflanzen, um Lebensräume für Vögel und Insekten anzubieten. Es gibt einige wilde Ecken mit z. B. Brennesseln, Disteln und auch Holz-/Bretter-/Steinecken für Igel u. a.. Wasserstellen stehen zur Verfügung, Kräuter, Rosen, Gräser und Stauden ergänzen das Angebot für Mensch und Tier. Jedenfalls haben wir den Eindruck, dass seit dieser Veränderung sehr viel mehr Vögel und Insekten in unserem Garten leben und auch brüten als zu Beginn unseres Einzugs. Das größte Erlebnis waren im vergangenen Sommer eines Nachts vier junge Schleiereulen auf unserem Zaun, die zwei Igel beim Revierkampf auf dem Rasen beobachteten. Diesen Sommer habe ich noch zwei Nashornkäfer entdeckt und in unserem Tümpel wimmelt es von Molchen in allen Entwicklungsstadien und anderen Wasserlebewesen. Dieses rege Leben in unserem Garten zu beobachten und zu bewahren ist uns wichtig und macht uns glücklich.
22.07.2011 18:02 - Klaus Barthel -
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Vor einigen Jahren bastelte unsere Enkeltochter im Werkunterricht einen offenen Nistkasten.Ich überlegte nun,wohin eigentlich damit.
Dieser konnte nur im halboffenen Carport befestigt
werden. Lange Zeit blieb er immer leer,schuld waren wohl Nachbars Katzen. Aber jetzt
staunte ich nicht schlecht,mein Blick geht-wenn wir das Auto aus dem Carport rausfahren-immer mal kurz zum Nistkasten. Siehe da, es brütet jetzt ein Rotkehlchenpärchen darin. In unserem kleine Garten stehen viele Bäume und Großsträucher,wie Felsenbirne.Die Früchte der Felsenbirne werden gern von den Amseln angenommen.Ein Teil meiner Einfriedung besteht aus einer Ligusterhecke.Diese Hecke habe ich zum Schutz vieler Kleinvögel extra groß und breit werden lassen. Gerade im
letzten Winter hat es sich toll zugeschaut, wenn ein Schwarm Vögel aus der Hecke zur Futterstelle und wieder zurück. Es waren Spatzen,Meisen,Grünfinken und Amseln. In meinem kleinen Garten habe ich mehrere Futterstellen und auch Wasserschalen.Da wir eine Waldreiche Gegend haben,hatten
wir auch Besuch eines Eichelhähers an der Futterstelle.Es muß sich doch
dann in der Vogelsprache herum
gesprochen haben, plötzlich waren drei Eichelhäher immer da. Es macht immer Spaß die
verschiedenen Arten von Vögel zu beobachten. Die Nachbarn schmunzeln manchmal und sagen,
Klaus hat wieder seinen Wald
von Vögel zu Besuch.

schöne Grüße
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