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Wer flattert in Ihrem Garten?
Wer flattert in Ihrem Garten?
Die „Stunde der Gartenvögel“ steht bevor / So bestimmen Sie Vögel richtig!
Im Jahr 2011 ist der Gartenrotschwanz als Vogel des Jahres besonders gern gesehen.
Ist das der Vogel des Jahres in meinem Garten? Wie kann man Girlitz und Goldammer unterscheiden? Beide sind doch klein und gelb? Lernen Sie die wichtigsten Merkmale kennen. Mit Steckbriefen der häufigsten Arten, Online-Vogelführer, Vogelstimmenquiz oder dem richtigen Buch werden auch Sie schnell zum Vogelkenner.
Steckbriefe der häufigsten Arten
40 Gartenvögel im Überblick
Von der Amsel bis zum Zilpzalp. Wir helfen Ihnen bei der Identifizierung der Vögel. Hier finden Sie einen Überblick der häufigsten Gartenvögel sowie die Steckbriefe mit den wichtigsten Informationen zu den einzelnen Arten.
Leicht zu verwechseln
Fünf Gartenvogelfamilien im bebilderten Artenvergleich

Wer sich mit Vogelstimmen nicht gut auskennt, ist bei der „Stunde der Gartenvögel“ darauf angewiesen, dass sich die Piepmätze im dicht belaubten Garten ab und zu auch mal sehen lassen. Dabei kommt es bei einer ganzen Reihe von Arten auf kleine Details an, um sie korrekt zu identifizieren. Wir stellen fünf Vogelfamilien vor, bei denen auch Laien mit etwas geschärftem Blick die Arten ohne weiteres auseinanderhalten können.
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Online-Vogelführer
Mit ein paar Klicks 225 heimische Vogelarten bestimmen / Auch für Smartphones

Augen auf! Der Online-Vogelführer vereinfacht das Bestimmen von Vögeln. Wer zwitschert in meinem Garten? Wer versteckt sich in der Asthöhle? Die Vogelwelt ist so faszinierend wie vielfältig. Mit dem Online-Vogelführer des NABU geben Sie Schritt für Schritt die Merkmale Ihres Vogels ein. Dann wissen Sie, welcher Vogel Ihren Weg gekreuzt hat. Die Version für unterwegs gibt es für iPhone und iPodTouch.
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Viel Spaß beim Vogelstimmenquiz
Erweitern Sie Ihr Vogel-Wissen

Auch heute zwitschern die Vögel noch so schön wie vor vielen Jahren, als der NABU erstmals online sein Vogelstimmenquiz vorstellte. Dieses gehörte seitdem zu den beliebstesten Seiten der NABU-Webseite. Heute erscheint es in neuem Kleid und mit neuer Funktion zum Teilen. Wie gut wissen Ihre Freunde Bescheid? Testen Sie spielerisch, in wem von Ihnen der echte Vogelkenner steckt!
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Buch-Tipps
Literatur über Vögel, die der NABU empfiehlt

Wussten Sie, dass auch die Sumpfmeise an die Futterhäuser kommt und ihre „Beute“ in Rindenritzen versteckt? Hätten Sie gedacht, dass Sie den Zilpzalp anlocken können, indem Sie Weiden pflanzen? Kommt Ihnen nicht auch die Vorliebe des Grünspechts für Ameisen gelegen? Mit dem Buch "Welcher Gartenvogel ist das?" lernen Sie häufige und seltene Vögel aus unseren Gärten kennen und bestimmen.
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Fernglas & Co
Vögel beobachten wie die Profis
Vögel sind fast immer in Aktion. An nahezu jedem Ort der Welt wecken sie unsere Aufmerksamkeit - sei es durch ihr Verhalten, ihre Stimme oder ihr oftmals auffälliges Gefieder. Damit ist oft auch der Grundstein für ein faszinierendes Hobby gelegt: Die Vogelbeobachtung. Vögel zu beobachten, erfordert keine teure Ausrüstung. Wichtiger ist manchmal eher, eine Portion Geduld mitzubringen. Folgende Utensilien haben sich dennoch als nützliche Hilfsmittel erwiesen:
- Fernglas
- Bestimmungsbuch
- Notizblock oder Diktiergerät
- Ggf. Vogelstimmen-CD/ -DVD
Achten Sie beim Kauf eines Fernglases auf eine mindestens 8-fache Vergrößerung und einen Objektivdurchmesser von mindestens 40 Millimetern. Wer Vögel nicht nur beobachten, sondern auch herausfinden möchte, um welche Arten es sich handelt, findet im Buchhandel zahlreiche Bestimmungsbücher mit hilfreichen Farbzeichnungen.
Tipps für die Anschaffung von Ferngläsern und Spektiven
So können Sie helfen
Nisthilfen
Durch das Anbringen von Nisthilfen können Sie dem Bruterfolg unserer Gartenvögel auf die Sprünge helfen. Gerade in Gärten wo Naturhöhlen fehlen, weil keine oder nur jüngere Bäume vorhanden sind, nehmen Vogelarten wie Blau- und Kohlmeise, Star oder Gartenrotschwanz gern Nisthilfen an. Halbhöhlen bieten sich als Nisthilfe für Hausrotschwanz, Bachstelze, Grauschnäpper und Zaunkönig an, wenn im Garten und am Haus keine Nischen und Schlupflöcher vorhanden sind. Beim Neubau von Gebäuden können Sie außerdem Niststeine, zum Beispiel für Mauersegler und Höhlenbrüter, in Ihre Fassade einlassen.
Erhalten Sie nach Möglichkeit auch abgestorbene Äste und Bäume mit Höhlen. Dort finden Höhlenbrüter einen natürlichen Nistplatz. Achten Sie beim herbstlichen Schnitt darauf Astquirle zu belassen, in denen Vögel ihre Nester bauen können.
Nistkästen kann man fertig kaufen, z.B. beim NABU-Natur-Shop. Wer gerne bastelt oder seine Kinder ans Thema Vogelschutz heranführen möchte, kann Nistkästen auch selbst herstellen.
Bauanleitungen zum Download
Allerdings sind voll ausgebuchte Nistkästen nur dann zu erwarten, wenn der Garten naturnah gestaltet ist und die Vögel entsprechend Nahrung finden.
Gärtnern für die Vögel
Jungvögeln helfen
Beim Anblick eines am Boden sitzenden und nicht flugfähigen Jungvogels ist die Versuchung groß helfend einzuschreiten. Doch in den meisten Fällen handelt es sich bei diesen scheinbar hilflosen Tieren nicht um Waisen, sondern um Nestflüchter. Sie machen durch Bettelrufe auf sich aufmerksam und werden in der Regel noch von den Eltern gefüttert. Wer Jungvögel findet, sollte sie zunächst eine Weile beobachten und nur eingreifen, wenn zweifelsfrei feststeht, dass das Junge nicht mehr versorgt wird. Gegebenenfalls können Sie das Tier an einen geschützten Ort, wie eine Hecke absetzen. Noch nackte Jungvögel sollten vorsichtig ins Nest zurückgesetzt werden. Vögel stören sich im Gegensatz zu manchen Säugetieren nicht am menschlichen Geruch. Eine artgerechte Aufzucht ist für den Laien schwierig und gelingt nur selten.
Hinweise zur Aufzucht von Jungvögeln (PDF)
Gläserne Todesfallen
Vögel nehmen Glasflächen durch die Spiegelung des Himmels oder von Bäumen und Sträuchern häufig nicht wahr und fliegen frontal gegen die Scheiben. Für mehrere zehntausend Vögel endet dies jedes Jahr tödlich. Entschärfen Sie gefahrenträchtige Glasfenster und Glasfassaden durch gelb-rote Greifvogelsilhouetten, die von den Vögeln besser wahrgenommen werden als schwarze. Ebenfalls bewährt haben sich matte Klebestreifenmuster auf den Scheiben. Doch leider können auch diese Hilfsmittel das Problem nicht an der Wurzel packen und den Glastod in größerem Umfang verhindern. Der NABU arbeitet daher mit Entwicklern von UV beschichteten "vogelfreundlichen" Glasscheiben zusammen, mit dem Ziel, solchen Scheiben künftig auf dem Markt eine Vorreiterrolle zu sichern. Während die UV-Schicht für das menschliche Auge unsichtbar ist, können Vögel diese wahrnehmen und entsprechend auf das Hindernis reagieren.
Mehr zum Thema Vogelschlag
Mehr Informationen
NABU Broschüre "Vögel im Garten"
Mehr Informationen rund um den Vogelschutz finden Sie unter www.nabu.de/artenschutz/vogelschutz/ und in der NABU Broschüre "Vögel im Garten". Einzelexemplare dieser Broschüre erhalten Sie beim NABU-Infoservice, 10108 Berlin. Darüber hinaus können Sie weitere Exemplare beim NABU-Shop bestellen.
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Schreiadlerprojekt
Vogelstimmenquiz
Vogelschutz an Energiefreileitungen
Zugvogelschutzcamps

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Welche Art gibt es wo wie oft? Entdecken Sie die Trends seit 2006! Mehr
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„Vogelfreunde“ bei Facebook: Für alles, was Federn hat Mehr
Vogel des Jahres
Der Dohle ist Vogel des Jahres 2012. Mehr
Online-Vogelführer
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Vogelstimmen-Quiz
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