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Die wichtigsten Regeln

Bis dem Motor warm wird

Tipp 1

Golf links

Verzichten Sie auf ein Warmlaufen des Motors und Fahren Sie unmittelbar nach dem Starten des Motors los.

Als SpritsparerIn sollten Sie sich prinzipiell überlegen, ob jede Kurzstreckenfahrt notwendig ist - vielleicht geht doch manches zu Fuß, mit öffentlichem Nahverkehr oder Fahrrad. 50 Prozent aller Autofahrten sind kürzer als 5 Kilometer. Das heißt: Wenn der Motor die normale Betriebstemperatur erreicht hat, steht Ihr Auto schon wieder in der Garage. Sie fahren also die meiste Zeit mit überdurchschnittlichem Verbrauch.

Unabhängig davon gilt: Stellen Sie nach dem Einsteigen zunächst Sitz und Spiegel ein, schnallen Sie sich an und starten Sie erst dann den Motor. Bei modernen Motoren mit Einspritztechnik brauchen Sie dabei kein Gas zu geben. Fahren Sie dann unmittelbar los. Ein "Warmlaufenlassen" ist technisch überflüssig und Spritverschwendung. Schon nach einer Wagenlänge schalten Sie in den 2. Gang.

Am meisten Sprit verbraucht Ihr Motor, wenn er kalt ist. Der Durchschnittsverbrauch auf den ersten paar Hundert Metern kann bis zu 30 Liter pro 100 km und mehr betragen. Erst wenn der Motor nach einigen Kilometern seine normale Betriebstemperatur erreicht hat, kann sich ein optimaler Spritverbrauch einstellen. Es gibt noch mehr Probleme:Auch der Katalysator muss erst auf Betriebstemperatur gebracht werden. Bis dahin lässt er einen großen Teil der Schadstoffe durch den Auspuff verschwinden.

Verzichten Sie auf Kurzstrecken.
Fahren Sie unmittelbar nach dem Starten des Motors los

Hochschalten und Mitschwimmen

Tipp 2

Schaltung

Je höher Ihr eingelegter Gang bei einer bestimmten Geschwindigkeit ist, umso niedriger ist Ihr Kraftstoffverbrauch

Je höher Ihr eingelegter Gang bei einer bestimmten Geschwindigkeit ist, umso niedriger ist Ihr Kraftstoffverbrauch. Die Vorstellung, niedertouriges Fahren quäle den Motor, gehört glücklicherweise der Vergangenheit an: Für Autos ab dem Baujahr 1980 stellt dies kein technisches Problem dar. Kritisch wird es erst, wenn sich der Motor mit unruhigem Lauf und Ruckeln im Antrieb bemerkbar macht (= untertouriges Fahren).

Als Faustregel gilt: Im Stadtverkehr fahren Sie Tempo 30 im dritten Gang, Tempo 40 im vierten Gang und Tempo 50 schon im fünften Gang. Dies wirkt sich positiv auf Ihren Spritverbrauch und den Geräuschpegel aus - sowohl bei Ihnen im Auto als auch bei Passanten und Anwohnern.

Voraussetzung für ein gleichmäßig niedertouriges Fahren ist eine vorausschauende Fahrweise, die - ohne häufige Abbrems- und Beschleunigungsvorgänge - ein "Mitschwimmen" im Verkehr erlaubt. Halten Sie immer ausreichenden Abstand zum voraus fahrenden Fahrzeug ein. So können Sie kurzfristige Temposchwankungen durch "Fuß weg vom Gas" statt "Bremsen und Beschleunigen" abfangen. Wenn Sie absehen können, dass Sie in Kürze anhalten müssen, lohnt es sich, schon frühzeitig den Leerlauf einzulegen. Nutzen Sie den Schwung Ihres Auto und lassen Sie es spritsparend ausrollen. "Fahren im höchstmöglichen Gang" gilt auch bergauf. Sie quälen damit Ihren Motor keineswegs.

Tempo 30 im 3. Gang
Tempo 40 im 4. Gang
Tempo 50 im 5. Gang

Paradox? Gas geben und Benzin sparen

Tipp 3

Drehzahlmesser

Beschleunigen Sie mit viel Gas in den einzelnen Gängen.

Sie fahren an der Ampel los oder wollen auf freier Strecke so richtig in Fahrt kommen? Dann lohnt es sich, ans Spritsparen zu denken! Hier unsere Anleitung zum "richtigen" Beschleunigen:

  • Besonders hoch ist der Spritverbrauch im ersten Gang, weshalb Sie diesen nur zum ersten Anrollen benutzen. Bereits nach einer Wagenlänge Fahrtstrecke schalten Sie in den zweiten Gang.

  • Beim weiteren Beschleunigen treten Sie das Gaspedal weit durch und schalten frühzeitig - spätestens bei einer Drehzahl von 2000 Upm - in den dritten Gang. Das "Hochziehen" der Gänge ist unnötig und sorgt nur für Lärmbelästigung und Spritverschwendung.

  • Wiederholen Sie das Ganze in jedem Gang, bis Sie die gewünschte Geschwindigkeit erreicht haben.


Wenn Sie keinen Drehzahlmesser besitzen, orientieren Sie sich an den Geschwindigkeitsangaben in unserem Tipp 2 "Hochschalten und Mitschwimmen"

Noch ein Tipp: Sollten Sie bereits im dritten Gang bis etwa 50 km/h beschleunigt haben, können Sie auch direkt in den fünften schalten und sparsam weiter fahren. Sie müssen die Gänge nicht Ihrer Reihenfolge nach verwenden - beim Herunterschalten machen Sie das ja auch nicht, oder?

Beschleunigen Sie mit viel Gas in den einzelnen Gängen.
Schalten Sie zügig in den nächsthöheren Gang

Die Vorzüge des Gemächlichen

Tipp 4

Tacho

Auf Autobahnen ist ein Tempo zwischen 100 und 130 km/h ideal.

Wir wollen Sie nicht dazu anstiften, ein Verkehrshindernis auf der Autobahn zu werden. Dennoch wollen wir erwähnen, dass der so genannte "Raser" nicht nur sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, sondern auch Umwelt und Klima unnötig belastet. Insbesondere in Geschwindigkeitsbereichen über 100 km/h steigt der Kraftstoffverbrauch überproportional zur Geschwindigkeit. Lässt sich mit einem Mittelklasse-PKW bei Tempo 100 noch locker ein Verbrauch von nur 6 Litern pro 100 km realisieren, so erreicht man bei Tempo 160 schon bis zu 10 Liter Verbrauch pro 100 km.

Dieser überproportionale Anstieg schlägt umso stärker zu Buche, je weniger aerodynamisch Ihr Auto konstruiert ist - also insbesondere bei Vans und kastenförmigen Fahrzeugen. Wenn Sie versuchen, bei hoher Verkehrsdichte möglichst schnell zu fahren, müssen Sie zudem mit zusätzlichen Kosten rechnen. Zwangsläufig häufiges Abbremsen und Beschleunigen verbraucht Energie und erhöht damit Ihre Spritrechnung. Wenn Sie dagegen mit konstanter, gemäßigter Geschwindigkeit zwischen 100 km/h und 130 km/h fahren, verbrauchen Sie weniger Sprit und schonen Klima und Nerven. In aller Regel kommen Sie nicht wesentlich später an Ihrem Ziel an. Sie sollten es einmal ausprobieren.

Vermeiden Sie häufiges Bremsen und Beschleunigen.
Fahren Sie auf der Autobahn gleichmäßig zwischen 100 km/h und 130 km/h (wo erlaubt)

Bergab zum Nulltarif

Tipp 5

Berg ab

Gehen Sie bei Gefälle vom Gas.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Sie so häufig Gas geben, obwohl Sie bergab fahren? Der Grund ist leicht erklärt: Bei eingelegtem Gang sorgt der Motor für ein Abbremsen des Fahrzeugs. Diesen Zustand nennt man Motorbremse.

Bei starkem Gefälle ist das ideal, denn einerseits sorgt die Bremswirkung des Motors für die richtige Geschwindigkeit und andererseits tritt die sogenannte Schubabschaltung in Kraft und sorgt dafür, dass die Kraftstoffzufuhr unterbrochen wird - Sie verbrauchen also keinen Tropfen. Sie müssen nur durch Auswahl des richtigen Gangs Ihr Wunschtempo wählen, ohne Gas zu geben.

Bei schwachem Gefälle sollten Sie in hohem Gang kaum Gas geben, um der Motorbremse entgegen zu wirken. Ihr Motor dreht dabei langsam mit und verbraucht nur wenig Sprit. Wenn Sie zu langsam werden, passen Sie mit ein wenig Gas wieder Ihr Wunschtempo an.

Aber übertreiben Sie es nicht mit der Sparsamkeit: Nehmen Sie nur den Gang heraus, schalten Sie aber niemals den Motor ab! Dann funktionieren beispielsweise Bremskraftverstärker und Servolenkung nicht mehr und Sie müssen zum Lenken und Bremsen plötzlich mehr Kraft aufwenden. Im schlimmsten Fall kann sogar das Lenkradschloss einrasten!

Gehen Sie bei starkem Gefälle vom Gas und genießen Sie Nullverbrauch.
Legen Sie bei schwachem Gefälle auch mal den Leerlauf ein

Abschalten tut gut

Tipp 6

Rote Ampel

Schon bei mehr als 30 Sekunden Standzeit, lohnt es den Motor abzustellen.

Sie stehen mit Ihrem Auto an der roten Ampel und ärgern sich ... Schon wieder haben Sie die Grünphase verpasst und wissen genau, wie lange Sie an dieser Ampel warten müssen. Sie sollten sich noch mehr ärgern, denn Sie verbrauchen unnötig Sprit: Im Leerlauf verbraucht ein Motor zwischen 0,8 und 1,5 Liter Sprit pro Stunde. Damit könnten Sie ebenso gut ein Einfamilienhaus heizen. Und im Stadtverkehr, gerade zu Stoßzeiten, kommt einiges an Standzeiten zusammen.

Deshalb unser Tipp: Wenn Sie wissen, dass es "mal wieder etwas länger dauert", schalten Sie Ihren Motor ab!

Das ganze lohnt sich spätestens, wenn die Standzeit länger als 30 Sekunden dauert. Schalten Sie den Motor ab, drehen Sie den Zündschlüssel wieder in die Position "Zündung an" und legen Sie den ersten Gang ein. Springt die Ampel auf Grün, kuppeln Sie, starten den Wagen und fahren los. Sofern Sie einen Wagen mit moderner Einspritztechnik fahren, brauchen Sie bei dieser Prozedur keine Angst vor Hupkonzerten zu haben. Solche Motoren springen sofort und zuverlässig an. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, suchen Sie eine Werkstatt auf und lassen Sie Ihren Motor checken.

Motor aus bei mehr als 30 Sekunden Standzeit
Üben Sie zunächst an Ampeln mit bekannten Wartezeiten

Doppelt und dreifach: Extras kosten

Tipp 7

Klimaanlage

Eine eingeschaltete Klimaanlage sorgt in der Regel für einen Mehrverbrauch von einem Liter.

Nicht nur Ihre Fahrweise hat Einfluss auf Ihren Spritverbrauch - auch Extras wie elektrische Fensterheber und Klimaanlage verbrauchen Energie und somit Sprit. Das fällt durchaus ins Gewicht, wie das Beispiel Klimaanlage zeigt: Mittlerweile fast schon serienmäßig angeboten, macht sie die Umweltentlastung durch spritsparende Motoren quasi zunichte. Selbst die Hersteller beziffern den Mehrverbrauch bei Nutzung auf 100 Kilometern mit 0,6 Liter. Studien zufolge kann der Mehrverbrauch im Stadtverkehr sogar bis zu 4 Liter/100 km betragen.

Ein Fehler ist es zu denken, man öffne stattdessen besser das Seitenfenster oder Schiebedach. Im Stadtverkehr geht die "Spar- Rechnung" noch auf. Fahren Sie jedoch mit hohen Geschwindigkeiten, führen offene Fenster zu hohem Luftwiderstand und somit Mehrverbrauch, der unter Umständen höher als der Verbrauch der Klimaanlage liegen kann.

Ein weiteres Beispiel: volle Beleuchtung kann den Spritverbrauch um bis zu 0,4 Liter pro Stunde steigern. Sie sollen natürlich keinesfalls auf gute Sicht und Sicherheit verzichten! Denken Sie trotzdem daran, die Beleuchtung auszuschalten, wenn Sie sie nicht mehr benötigen.

Neben der Frage, welche Extras wie oft und lange in Betrieb sein müssen, sollten Sie sich auch die Frage stellen, wie viel Komfort Sie tatsächlich benötigen. Jedes Extra bedeutet zusätzliches Gewicht und damit, auch bei Nichtnutzung, zusätzlichen Spritverbrauch.

Verzichten Sie möglichst auf Extras wie eine Klimaanlage.
Nutzen Sie vorhandene Extras sparsam

Abspecken für den Klimaschutz

Tipp 8

Kofferraum

Bierkästen und Altpapier muss man nicht ständig Spazieren fahren

Keine Angst, es geht nicht um Ihre Kilos - unser Diätvorschlag bezieht sich vielmehr auf das, was Ihr Auto mit sich "herumschleppen" muss. Fahren Sie vielleicht die Wasserkiste vom Einkauf letzter Woche immer noch spazieren? Nutzen Sie gar Ihren Kofferraum als Lager für Altpapier und Altglas - in der Hoffnung, zufällig an einem Container vorbei zu fahren? Bedenken Sie, dass jedes Kilo Ballast in Ihrem Auto zu Sprit-Mehrverbrauch führt. Grob geschätzt erhöht ein zusätzliches Gewicht von 100 kg in einem Mittelklasse-PKW den Spritverbrauch um 0,7 Liter auf 100 km.

Machen Sie einmal gründlich Inventur! Stellen Sie auch scheinbar wichtige Utensilien wie das Reserverad auf den Prüfstand.

Statistisch gesehen widerfährt Ihnen eine Reifenpanne nur alle 200.000 Kilometer und ist häufig auch mit einem vulkanisierenden Pannenspray provisorisch zu beheben. Gefüllte Benzinkanister sind beim heutigen Tankstellennetz völlig überflüssig - zumal Sie als SpritsparerIn die Tanknadel sowieso im Auge haben.

Besonders ungünstig für den Spritverbrauch ist es, wenn Sie Gegenstände nicht im Kofferraum, sondern auf dem Dach spazieren fahren. Das eigene Fahrrad in den Urlaub mitzunehmen statt vor Ort auszuleihen, kann sich so schnell als die teurere Variante herausstellen. Schon bei Tempo 100 verbraucht ein Mittelklasse- PKW mit drei Fahrrädern auf dem Dach etwa 2 Liter auf 100 Kilometern mehr. Bei Tempo 130 können es schon knapp 4 Liter sein und bei Tempo 160 verbraucht man etwa doppelt so viel Sprit wie ohne Dachgepäck.

Machen Sie gründlich Inventur in Ihrem Kofferraum.
Verzichten Sie wenn möglich auf Dachgepäck

Druck erhöhen Spritverbrauch senken

Tipp 9

Luftdruck

Der Luftdruck bei den meisten Reifen liegt bei zwei bar.

Schon zu Ihrer Sicherheit sollten Sie den Reifendruck Ihres Autos regelmäßig überprüfen. Als SpritsparerIn sollten Sie ein besonderes Augenmerk darauf legen.

Grundsätzlich ist zu empfehlen, dass Sie stets den Reifendruck anwenden, den der Autohersteller für eine volle Beladung empfiehlt - auch wenn Sie alleine und ohne Gepäck reisen. Der Rollwiderstand sinkt und damit der Sprit-Verbrauch um bis zu 5 Prozent. Sie brauchen nicht zu befürchten, der Reifen könnte platzen oder nicht optimal auf der Fahrbahn haften. Denken Sie daran, dass sich die Reifendruck-Werte immer an kalten Reifen orientieren. Sie stellen den Druck also vor der Autobahnfahrt ein!

Den vom Hersteller empfohlenen Reifendruck finden Sie an der Innenseite der Tankklappe oder an der Fahrertür innen. Sollte dies nicht der Fall sein, nehmen Sie die Betriebsanleitung zur Hand oder schauen auf die ausgehängten Listen an den Tankstellen.

Zur Reifendruckmessung selbst: wir geben zu, die Prozedur ist etwas unbequem. Nicht nur, weil viele Druckprüfer in einem schlechten Zustand sind und zunächst oft mehr Luft aus dem Reifen heraus- als hineinzischt. Man bekommt auch immer schmutzige Finger. Deshalb unser Tipp: Legen Sie sich einen Handschuh ins Auto, damit Sie saubere Hände behalten.

Messen Sie regelmäßig Ihren Reifendruck.
Erhöhen Sie den Druck auf "volle Beladung"

Leichter Laufen mit Reifen und Öl

Tipp 10

Reifen

Leichtlaufreifen haben einen geringeren Rollwiderstand und helfen Sprit sparen

Neben der individuellen Änderung Ihrer Fahrweise stehen Ihnen auch technische Innovationen zur Verfügung, um Ihren Spritverbrauch zu senken. Die seit einigen Jahren auf dem Markt befindlichen Leichtlaufreifen haben einen geringeren Rollwiderstand als die herkömmlichen Modelle und sorgen für weniger Lärmbelastung und Spritverbrauch. Letzterer sinkt nach Untersuchungen des Umweltbundesamtes bis zu 5 Prozent. Es lohnt sich also für Sie, die Mehrinvestition beim nächsten Reifenkauf in Erwägung zu ziehen.

Gleiches gilt für Ihren nächsten turnusgemäßen Ölwechsel. Seit geraumer Zeit werden vollsynthetische Leichtlauföle angeboten. Leichtlauföle sind zwar teurer, führen jedoch zu einer Senkung des Spritverbrauchs bis zu 5 Prozent. Sie bewirken einen geringeren Reibungswiderstand im Motor und verteilen sich insbesondere beim Kaltstart besser und schneller. Diejenigen, die vor allem für Kurzstrecken auf Ihr Auto angewiesen sind, können somit die größten Spareffekte erzielen. Sie erkennen Leichtlauföle an einer Null "0" vor dem "W" in der Klassifizierung. Oder fragen Sie einfach beim Händler nach.

Vermeiden Sie Lärm und Spritverschwendung mit Leichtlaufreifen.
Gönnen Sie Ihrem Motor ein Leichtlauföl

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