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Was steckt hinter den Werbeplakaten?

Die gefährdeten Arten sind fast weg!

Weißstorch, Laubfrosch und Apollofalter verschwinden aus ihrer Heimat

Der NABU hat sich bei der Auswahl der Kampagnentiere bekannte und heimische Arten ausgesucht, die jedem vertraut sind – und deren Gefährdung den meisten gar nicht so klar ist. Sie stehen exemplarisch für viele Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind.

Der Bestand des Weißstorches, das Wappentier des NABU, hat sich in den letzten 75 Jahren halbiert. Er verschwindet so wie auch andere ehemals bekannte Arten, wenn sie keine Hilfe bekommen, etwa der Laubfrosch und der Apollofalter. Das verdeutlichen die Motive der Kampagne anschaulich: alle Tiere sind kopflos, nur noch zur Hälfte da, also schon „Fast weg…“. Näheres zu den einzelnen Tierarten und wie der NABU ihnen hilft erfahren Sie hier.

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Fast weg ... der Weißstorch

Nur mit Ihrer Hilfe bleibt er hier

Heute brüten in Deutschland etwa 4.200 Paare des NABU-Wappentiers. Das ist nicht einmal die Hälfte des Bestands von 1934. Wo intensive Landwirtschaft betrieben wird, wo Feuchtgebiete trockengelegt und Flüsse begradigt werden, kann der Storch nicht überleben. Helfen Sie dem NABU! Unterstützen Sie die Storchenprojekte.
Hilfe für den Weißstorch
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Fast weg ... der Laubfrosch

Nur mit Ihrer Hilfe bleibt er hier

Früher war sein Quaken überall zu hören. Jetzt ist der Laubfrosch zu einem König ohne Reich geworden. Flussläufe wurden kanalisiert, Auenlandschaften trockengelegt. Der Laubfrosch ist vom Aussterben bedroht. NABU-Gruppen vernetzen isolierte Gewässer und Laichplätze oder renaturieren Flussläufe. Helfen Sie mit.
Hilfe für den Laubfrosch
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Fast weg ... der Apollofalter

Nur mit Ihrer Hilfe bleibt er hier

Der Apollofalter ist in Deutschland selten geworden, etwas größere Bestände gibt es noch an der Mosel. Ursachen sind u.a. der Einsatz von Insektiziden, speziell im Weinbau, sowie die übermäßige landwirtschaftliche Nutzung. Mehr als 450 Schmetterlingskundler arbeiten beim NABU am Schutz des Falters. Helfen Sie mit!
Hilfe für den Apollofalter
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