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Kranich vor Star und Blässgans
Kranich vor Star und Blässgans
Rege Beteiligung beim sonnenbeschienenen Birdwatch 2011
04. Oktober 2011 - Wer sich beim diesjährigen Birdwatch-Wochenende einer der angebotenen NABU-Exkursionen anschloss oder auch auf eigene Faust unterwegs war, wurde nicht enttäuscht. Über ganz Deutschland herrschte „reger Flugverkehr“ und an den Rastplätzen sammelten sich Tausende von Zugvögeln auf dem Weg in ihre Winterquartiere.
In diesem Jahr meinte es Petrus besonders gut mit den Vogelbeobachtern.
Wie schon öfter zu Oktoberbeginn waren die Scharen der beobachteten Kraniche, Wildgänse und Stare am größten. Daneben fiel beim Kleinvogelzug ein deutlich Plus bei Feldlerchen und Feldsperlinge auf. Bei der Häufigkeit der beobachteten Arten führt der Kranich vor Star und Blessgans, es folgen Blesshuhn, Graugans und Höckerschwan.
Traumwetter beflügelte den Vogelzug
Ergebnisse des Birdwatch 2011

176 verschiedene Arten wurden beim Birdwatch gesichtet, darunter am häufigsten Kraniche. Wer sich am ersten Oktoberwochenende einer vom NABU angebotenen Exkursionen zur Beobachtung des Vogelzuges angeschlossen hatte, wurden nicht enttäuscht. Über nahezu ganz Deutschland herrschte ein wirkliches Traumwetter. Zugvögel nutzen stabiles, ruhiges Wetter gerne, um sich mit energiereicher Nahrung die Kräfte für den Weiterflug zu sichern.
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Ergebnisse 2010
Begeisterte Vogelfreunde meldeten 187 verschiedene Vogelarten

Viele Hundert Vogelfreunde beteiligten sich auch in diesem Jahr an dem schon traditionellen Wochenende der Zugvogelbeobachtung und wurden nicht enttäuscht. Uns erreichten Beobachtungsdaten von insgesamt 120 Orten, womit auch ein neuer Rekord in der vierzehnjährigen Geschichte dieser Herbst-Aktion aufgestellt wurde.
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Ergebnisse 2009
Wind und Regen bremsten den Vogelzug

Der Birdwatch litt diesmal jedoch unter schlechtem Wetter. Ein Tiefdruckgebiet mit starkem Wind und Regen hatte viele der Zugvögel davon abgehalten, den Weg in den Süden anzutreten oder fortzusetzen. Das galt nicht nur für Deutschland, auch in weiten Teilen Europas war die Lage ähnlich. Trotzdem hatten sich Vogelfreunde aus 35 Ländern am 3. und 4. Oktober an der Aktion beteiligt.
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Ergebnisse bis 2008
Kaiserwetter sorgte für das Rekordergebnis

Mehrere Hundert Vogelfreunde haben sich am diesjährigen Birdwatch beteiligt. Von Flensburg bis zum Bodensee hatten NABU-Gruppen Exkursionen zu attraktiven Beobachtungsgebieten angeboten und meldeten uns ihre Ergebnisse. Die Begeisterung für die Wanderungen der Zugvögel war groß, etwa wenn enorme Schwärme von Staren den Himmel bedeckten oder seltene Limikolen an den für sie wichtigen Rastplätzen identifiziert werden konnten.
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